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Sprüche über Götter

11 Sprüche — Seite 2

Götter stehen für jene Sphäre, in der Menschen Macht, Ordnung, Schicksal und Überlegenheit über das Irdische denken. Das Thema verbindet Mythos, Ehrfurcht und kulturelle Deutung und öffnet einen Raum jenseits bloßer Alltagserfahrung.

  1. Da flehen die Menschen die Götter an um Gesundheit und wissen nicht, dass sie die Macht darüber selbst besitzen. Durch ihre Unmäßigkeit arbeiten sie ihr entgegen und werden so selbst durch ihre Begi …

    Demokrit

  2. Der Mensch ist dazu bestimmt, den Sturz seiner Götter zu überleben.

    David Herbert Lawrence

  3. Es gibt auch im Religiösen keine absolute Wahrheit, nur geglaubte. Der Gott einer Religion ist ohnmächtig gegen den, der andere Götter anerkennt oder keine.

    Otto Flake

  4. Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.

    Karl Julius Weber

  5. Um den Preis der Arbeit verkaufen uns die Götter alles Gute.

    Epicharmos

  6. Auf dem Haupte der Ehrlichkeit hausen die Götter.

  7. Es soll bloß keiner sagen, Ehen würden im Himmel geschlossen. Die Götter würden so eine große Ungerechtigkeit nicht begehen.

    Margarete von Valois

  8. Die Menschen haben viele Götter erfunden und werden dies auch weiterhin tun, aber keinen, den sie nicht glaubten hinterhergehen zu können.

    August Pauly