gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Herrn

43 Sprüche — Seite 2

Im Wort Herrn schwingen Anrede, Autorität und religiöse Bindung zugleich mit. Es verweist auf Herrschaft und Schutz und öffnet damit einen Raum zwischen Respekt, Verantwortung und Glauben.

Sprüche und Zitate zum Thema Herrn lassen sich vielseitig einsetzen: als persönliche Widmung auf Karten, als Denkanstoß in Gesprächen, als Beschriftung von Fotos oder als tägliche Erinnerung an das, was wirklich zählt. Gute Zitate haben die Fähigkeit, einen Moment zu rahmen und ihm Bedeutung zu geben, die lange nachwirkt.

  1. Weißt du, wo es keinen Herrn und keinen Diener gibt? Wo eins dem andern dient, wo eins den andern liebt.

    Friedrich Rückert

  2. Jedesmal, wenn man ein eifriges Gebet an den Herrn richtet, gewinnt man Güter, die kostbarer sind als die ganze Welt.

    Johannes Bonaventura

  3. Des reichen Mannes Beschützer, des armen Mannes Freund, mit seinem Herrn auf ewig treu vereint.

    George Crabbe

  4. Wenn wir dem Herrn gehorchen, liegt die Verantwortung auf ihm, nicht auf uns. - Man ist immer gesichert, wenn man im Gehorsam gegen Gott handelt, welche Gefahren auch scheinbar damit verbunden sein mö …

    James Hudson Taylor

  5. Es gefällt dem Herrn, in der Nacht zu kommen. Darum fürchte die Nacht nicht.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  6. Keine Zeit passt wie der frühe Morgen zum Verkehr mit dem Herrn. Man muss in der Frühe die Harfe für die Musik des Tages stimmen.

    James Hudson Taylor

  7. Man erfährt den Herrn in besonderer Weise, wenn man viel allein ist.

    James Hudson Taylor

  8. Der Faule sucht einen Herrn, der ihm in der Woche sieben Feiertage gibt

  9. Wenn's dem Herrn Christus ins Grab regnet, gibt's einen trockenen Sommer.

  10. Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihrem Herrn die Ketten anlegt.

    George Bernard Shaw

  11. Eitelkeit ist eine untreue Dienerin. Sie macht ihren Herrn um soviel kleiner, als sie ihn größer zu machen vorgibt.

    August Pauly

  12. Aus einem Bauern wird wohl ein Herr, aber aus einem Herrn wird nicht mehr ein Bauer.

  13. Der eine liebt den Herrn Pfarrer, der andere seine Köchin.

  14. Ein fleißig herumgetragener Bettelsack ernährt seinen Herrn.

  15. Wenn einer kommt und sagen kann, er hab es allen recht getan, so bitt ich diesen lieben Herrn, er woll mich diese Kunst auch lehrn.

  16. Ein Pferd, das zuviel Futter kriegt, schupft seinen Herrn.

  17. Wer über einen Maulesel gesetzt ist, hält sich auch für einen Herrn.

  18. Man hält einen Hund in Ehren seines Herrn wegen.

  19. Der Hund weiß seines Herrn Willen wohl.

  20. Behüt' uns Gott vor großem Glück, gnädigem Herrn und gesunder Speis.