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Sprüche und Zitate von Immanuel Kant

49 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · Deutsch · 1724 - 1804

Immanuel Kant (1724–1804) war ein deutscher Aufklärungsphilosoph, dessen „Kritik der reinen Vernunft" einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte markierte.

Mehr auf Wikipedia
  1. Gewissen ist das Bewußtsein eines inneren Gerichtshofes im Menschen

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  2. Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.

    3.8
  3. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    3.8
  4. Eine Idee ist nichts anderes als der Begriff von einer Vollkommenheit, die sich in der Erfahrung noch nicht vorfindet.

    3.8
  5. Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen

    3.8
  6. Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

    3.7
  7. Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.

    3.7
  8. Es könnte sein. daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert

    3.7
  9. Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann.

    3.7
  10. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    3.7
  11. Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.

    3.7
  12. Sparsamkeit in allen Dingen ist die vernünftige Handlung eines rechtdenkenden Menschen.

    3.7
  13. Wer auf Hochachtung pocht, fordert alles um sich zum Tadel heraus. Eine jede Entdeckung auch des mindesten Fehlers macht jedermann eine wahre Freude.

    3.7
  14. Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend; bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.

    3.7
  15. Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

    3.7
  16. Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel an Gewissen, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren.

    3.6
  17. Die schlechten Menschen gewinnen, wenn man sie genauer kennen lernt; die guten verlieren

    3.6
  18. Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.

    3.6
  19. Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

    3.6
  20. Religion zu haben ist Pflicht des Menschen gegen sich selbst.

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