Sprüche über Juli
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Der Juli trägt die volle Reife des Sommers in sich. Hitze, Gewitter, Erntezeichen und dichte Tage verleihen ihm eine kraftvolle Präsenz, die in vielen Bauernregeln genau beobachtet wird. Darum wirkt dieser Monat zugleich üppig, wetterwendisch und eng mit der Erwartung an das kommende Ernteglück verbunden.
Sprüche und Zitate zum Thema Juli lassen sich vielseitig einsetzen: als persönliche Widmung auf Karten, als Denkanstoß in Gesprächen, als Beschriftung von Fotos oder als tägliche Erinnerung an das, was wirklich zählt. Gute Zitate haben die Fähigkeit, einen Moment zu rahmen und ihm Bedeutung zu geben, die lange nachwirkt.
So wie Ignaz stellt sich ein, wird der nächste Januar sein. (31. Juli)
Die erste Birn' bricht an St. Margareth, darauf die Ernte überall angeht. (15. Juli)
Justin klar, gutes Jahr. (01. Juni)
Ist Apostelteilung schön, kann das Wetter der Siebenbrüder geh'n.
Juli heiß - lohnt Müh' und Schweiß.
Regen an Alexe, wird zur alten Hexe. (17. Juli)
Anna klar und trocken, machen den Bauern frohlocken. (26. Juli)
Wenn es an Margaretha regnet, kommt das Heu schlecht heim. (20. Juli)
Margarethenregen wird erst nach Monatsfrist sich legen. (20. Juli)
Hundstag hell und klar, deuten auf ein gutes Jahr.
Wenn's Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (17. Juli)
Juli kühl und naß - leere Scheunen, leeres Faß.
Ziehen Celsus schon die Schwalben fort, wird's bald kälter an dem Ort. (28. Juli)
Auf Anna klar und rein, wird das Korn bald geborgen sein. (26. Juli)
Ist St. Anna erst vorbei, kommt der Morgen kühl herbei. (26. Juli)
Klar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.
Um Jakobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken. (25. Juli)
Margarethenregen bringt Segen. (20. Juli)
Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (19. Juli)
Ist Jakobus am Ort, ziehen die Störche fort. (25. Juli)