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Sprüche über die Natur

48 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über die Natur

Weisheiten über Natur und Naturverbundenheit erinnern daran, woher wir kommen. Große Denker und einfache Beobachter haben in der Natur den klarsten Spiegel des Lebens gefunden – zeitlos, beruhigend und erhellend.

Sprüche über Natur passen in Kalender, Trauer- und Dankeskarten, Wandergrüße, Gartentexte, Fotobücher oder Nachrichten an Menschen, die draußen Kraft finden. Sie eignen sich besonders für ruhige Anlässe, Jahreszeitenwechsel und persönliche Momente der Besinnung. Ein konkreter Bezug zu Wald, Meer, Blumen, Wetter oder einem gemeinsamen Ausflug macht den Spruch lebendiger. In Nachrichten hilft ein ergänzender Gruß, damit der Spruch nicht unverbunden stehen bleibt.

  1. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  2. Auf Regen folgt Sonnenschein

    4.2
  3. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    4.1
  4. Dich wie eine Blume so hoffnungsvoll jeden Morgen wieder nach dem Licht ausstrecken. Mit ganzer Kraft an das Leben glauben, wie auch das Leben mit ganzer Kraft an dich glaubt

    4.0
  5. Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.

    4.0
  6. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

    4.0
  7. Im schönsten Apfel ist der Wurm

    4.0
  8. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

    4.0
  9. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

    4.0
  10. Auf einen Hieb fällt kein Baum

    3.9
  11. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

    3.9
  12. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

    3.9
  13. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

    3.9
  14. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

    3.9
  15. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

    3.9
  16. Alles auf Erden hat seine Zeit, Frühling und Winter, Freude und Leid

    3.9
  17. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

    3.8
  18. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

    3.8
  19. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

    3.8
  20. Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

    John Milton

    3.8
  21. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

    3.8
  22. Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du nicht die Zeit deiner …

    3.8
  23. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, o Glück …

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.8
  24. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her sendet er, fliehend …

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.8
  25. Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Na …

    Christian Friedrich Hebbel

    3.8
  26. Immer Sonnenschein macht die Wüste

    3.7
  27. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

    3.7
  28. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

    3.7
  29. Auf Nachbars Feld steht das Korn besser

    3.7
  30. Kein Baum fällt auf den ersten Streich

    3.7
  31. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.

    Christian Johann Heinrich Heine

    3.6
  32. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

    3.6
  33. Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.

    3.6
  34. Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen

    3.6
  35. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

    3.6
  36. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser Harfenton! Frühling …

    Eduard Mörike

    3.6
  37. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

    3.6
  38. Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    Friedrich von Schiller

    3.6
  39. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus

    3.6
  40. Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    3.5