gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Leo Tolstoi

75 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Russisch · 1828 - 1910

Leo Tolstoi (1828–1910) schrieb mit „Krieg und Frieden" und „Anna Karenina" zwei der meistgelesenen Klassiker des realistischen Romans der Weltliteratur.

Mehr auf Wikipedia
  1. Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.

    3.8
  2. Ausdauer und Entschlossenheit sind zwei Eigenschaften, die bei jedem Unternehmen den Erfolg sichern.

    3.8
  3. Immer allein leben: eine kostbare Regel, die ich mich bemühen will einzuhalten.

    3.8
  4. Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht, es gibt nur eine unendlich kleine Gegenwart und die ist jetzt.

    3.8
  5. Lebe so, dass du deine Tagen nicht zu verheimlichen brauchst, aber auch kein Verlangen hast, sie zur Schau zu stellen

    3.7
  6. Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse

    3.7
  7. Was Gut und Böse anbelangt, sind alle Regierungen gleich. Das beste Ideal ist die Anarchie.

    3.7
  8. Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.

    3.7
  9. Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.

    3.7
  10. Wir suchen unser Ideal vor uns, während es hinter uns liegt.

    3.7
  11. Geduld und Fleiß, und ich bin überzeugt, ich werde alles erreichen, was ich will.

    3.7
  12. Geld ist eine neue Form der Sklaverei.

    3.7
  13. Doch ehe man Respekt geniesst, muss man ihn sich verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.

    3.7
  14. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    3.7
  15. Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

    3.7
  16. Die Menschen glauben, sich mit etwas Wichtigem zu befassen, befassen sich aber nur mit der Fresserei.

    3.7
  17. Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.

    3.6
  18. Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.

    3.6
  19. Ertrage alle körperlichen Beschwerden, ohne ihnen Ausdruck zu verleihen.

    3.6
  20. Auf Tugend gegründetes Glück wird durch nichts zerstört.

    3.6