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Sprüche und Zitate von Marcus Tullius Cicero

56 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph und Schriftsteller · Römisch · 106 - 43 v. Chr.

Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) war der berühmteste Redner Roms, der 63 v. Chr. als Konsul die Verschwörung des Catilina niederschlug und dafür den Titel „Vater des Vaterlandes" erhielt.

Mehr auf Wikipedia
  1. Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.

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  2. Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg

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  3. Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele

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  4. Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierunge …

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  5. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

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  6. Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.

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  7. Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.

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  8. Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen.

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  9. Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.

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  10. Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.

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  11. Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

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  12. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

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  13. Wenn aber gesagt worden ist, man solle die Vorfahren nachahmen, dann schließt das freilich aus, dass man ihre Fehler nachmachen muß.

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  14. Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.

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  15. Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

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  16. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

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  17. Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.

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  18. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

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  19. Spiel und Scherz darf man üben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten Genüge getan hat.

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  20. Wahre Freundschaften sind ewig

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