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Sprüche und Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

178 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Österreichisch · 1830 - 1916

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine österreichische Freifrau und Schriftstellerin, deren psychologische Erzählungen zu den herausragenden deutschsprachigen Werken des 19. Jahrhunderts zählen.

Mehr auf Wikipedia
  1. Die stillstehende Uhr, die zweimal täglich die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine Reihe von Erfolgen zurück.

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  2. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

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  3. Die Summe unserer Erkenntnisse besteht aus dem was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben

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  4. Wer sich an seine eigene Kindheit nicht deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.

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  5. Das Alter verklärt oder versteinert

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  6. Der Arbeiter soll seine Pflicht tun; der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.

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  7. Den Strich, den das Genie in einem Zuge hinwirft, kann das Talent in glücklichen Stunden aus Punkten zusammensetzen

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  8. Gutmütigkeit ist eine alltägliche Eigenschaft. Güte die höchste Tugend.

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  9. Die Gutmütigkeit gemeiner Menschen gleich dem Irrlicht. Vertraue nur seinem gleißenden Schein, es führt dich gewiss in den Sumpf.

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  10. Es gibt eine nähere Verwandtschaft als die zwischen Mutter und Kind: Die zwischen dem Künstler und seinem Werke.

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  11. So manches papierene Denkmal hat mehr Bestand als ein Denkmal aus Erz.

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  12. Es gäbe keine Geselligkeit, alle Familienbande würden gelockert, wenn die Gedanken der Menschen auf ihrer Stirn zu lesen wären.

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  13. Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

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  14. Kinder schauen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.

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  15. Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.

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  16. Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie.

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  17. Es gibt wenige aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.

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  18. Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben

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  19. Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.

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  20. Ein Mann mit großen Ideen ist ein unbequemer Nachbar.

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