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Sprüche und Zitate von Oscar Wilde

179 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Schriftsteller · Irisch · 1854 - 1900

Oscar Wilde (1854–1900) war ein irischer Schriftsteller, dessen geistreiche Dramen und sein einziger Roman „Das Bildnis des Dorian Gray" ihn im viktorianischen London berühmt machten.

Mehr auf Wikipedia
  1. In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.

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  2. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

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  3. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist.

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  4. Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen

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  5. Gute Vorsätze ... sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.

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  6. Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

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  7. Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.

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  8. Leben - es gibt nicht Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur

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  9. Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.

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  10. Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.

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  11. Erfahrungen sind Maßarbeit... Sie passen nur dem, der sie macht

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  12. Dein Erfolg enthält immer etwas, das selbst deinem besten Freund missfällt.

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  13. Ich habe herausgefunden, dass Alkohol, wenn er in ausreichender Menge eingenommmen wird, alle Effekte der Trunkenheit hervorruft

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  14. Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung.

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  15. Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. Sie sind entweder amüsant oder langweilig.

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  16. Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.

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  17. Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab

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  18. Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.

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  19. Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.

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  20. Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

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