gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Andenken

41 Sprüche

Zurück zu Poesiealbum

Spruchbild: Sprüche zum Andenken

Poesiealbum-Sprüche als Andenken sollen bleiben – ein Satz, der in zwanzig Jahren noch berührt. Zeilen über Erinnerung, Vergänglichkeit und die schöne Tatsache, dass Worte überdauern, was das Leben sonst verändert.

Sprüche als Andenken eignen sich für Abschiedsalben, Schulwechsel, Umzüge, Gästebücher, Trauerbücher oder kleine Erinnerungshefte. Sie passen, wenn ein Moment festgehalten werden soll, ohne ihn zu schwer zu machen. Besonders wirkungsvoll sind kurze Zeilen, die später noch verständlich bleiben und mit Datum, Ort oder einer persönlichen Widmung verbunden werden. Für Kinder und Jugendliche sollten die Worte einfach bleiben, ohne den Gedanken zu verkleinern.

  1. Wenn zwei kleine Regentropfen leise an dein Fenster klopfen, liebe ..., denk bei dir, dass es Grüße sind von mir.

    4.0
  2. Wenn alle Ketten reißen, wenn jedes Herz zerbricht, wenn alle dich vergessen, mein Herz vergißt dich nicht.

    4.0
  3. Ach, was soll ich dir hier schreiben, ein langes, schmalziges Gedicht? Ich möchte in Erinnerung bleiben und schreibe dir: "Vergiss mich nicht!"

    4.0
  4. Wenn du einst nach vielen Jahren dieses Büchlein nimmst zur Hand. Denk daran, wie froh wir waren auf der kleinen Schülerbank.

    3.9
  5. So wie der Glanz der Sterne, so blühe stets dein Glück, denk auch in weiter Ferne recht oft an mich zurück.

    3.9
  6. Wenn du einst als Großmama im Sofa sitzt beim Großpapa, so nimm dies Album in die Hand und sag: "Die hab ich auch gekannt"!

    3.9
  7. Wenn ich einst im Lehnstuhl sitze, und zu gar nichts bin mehr nütze, möcht ich mich an euch erfreuen, die hier keine Mühen scheuen

    3.8
  8. Wenn die Flüsse aufwärts fließen, Hirsch und Reh den Jäger schießen, alle Uhren rückwärts gehen, wir im Dunkeln auch gut sehen, und die Mäuse Katzen fressen, dann erst will ich dich vergessen.

    3.8
  9. Denk ich an dich und du an mich, vergessen wir uns beide nicht.

    3.8
  10. Unter Buchen, unter Linden, wirst du einst ein Blümlein finden, welches leise zu dir spricht: "Lebe wohl! vergiss mein nicht".

    3.8
  11. Gedenke meiner nah und fern, gedenke meiner oft und gern! Gedenke meiner, wenn du bei Erdäpfeln sitzt, und wenn du einmal bei der Arbeit schwitzt.

    3.8
  12. Fünf Worte nur an Dich: Sei glücklich, denk an mich!

    3.8
  13. Gedenke nah, gedenke fern, gedenke immer oft und gern, gedenke auch in späteren Jahren, wie gerne wir zusammen waren.

    3.8
  14. Blumen hinterlassen eine Spur ihres Duftes in der Hand dessen, der sie verschenkt. Und sorgen für Freude beim Schenker, der später noch gerne an dich denkt.

    3.7
  15. Sei brav wie ein Engel, dann hat man dich lieb, und denk an den Bengel, der dir das schrieb.

    3.7
  16. Wenn Du einst als Großmama in Deinem Lehnstuhl sitzt, du dir von dem Großpapa einen Kuss stibitzt, denk auch mal voller Glück, an unsere schöne Zeit zurück!

    3.7
  17. Wenn alle Stricke reißen und jedes Band zerbricht, wenn alle dich vergessen, dann denke ich an dich.

    3.7
  18. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

    3.6
  19. Wenn getrennt durch viele Meilen wir uns einst nicht wiedersehen, oh, so sollen diese Zeilen dir hier als Erinnerung stehen.

    3.6
  20. Durch Zufall lernten wir uns kennen, durch Zufall müssen wir uns trennen, durch Zufall wird es einst geschehen, dass wir uns einmal wiedersehen!

    3.6
  21. Ein kleines Huhn, man glaubt es kaum, fraß Blätter von dem Gummibaum, dann ging es in den Hühnerstall und legte dort 'nen Gummiball. Und dieser Ball, der ist für dich, dann denkst du später mal an mich!

    3.6
  22. Wenn Berg und Tal sich trennen und wir uns nicht mehr kennen, dann schau, wer dieses Blatt, dir einst geschrieben hat.

    3.6
  23. Wenn du einst in stillen Stunden, nimmst dies Album in die Hand, und du hast dies Blatt gefunden, denk, den hab' ich auch gekannt!

    3.6
  24. Wenn du einmal so alt und weise im Lehnstuhl sitzt in stillem Glück, so denkst du dann vielleicht ganz leise an die liebe .............. zurück.

    3.5
  25. Wenn uns später Meere trennen, und sich viele nicht mehr kennen, dann bist du einer, den man nie vergisst, weil du was Besonderes bist.

    3.5
  26. Steine können brechen, Schiffe untergehen, ......, dich vergessen, das wird nie geschehen.

    3.5
  27. In einer goldenen Schachtel, da liegt ein Ringlein fein, in diesem steht geschrieben: Gedenke ewig mein!

    3.5
  28. Auf der Straße, ach wie schaurig, lag ein Herz und weinte traurig. Heb es auf, zertritt es nicht, denn es heißt "Vergiss mich nicht!"

    3.4
  29. Es blüht ein schönes Blümchen auf unserer grünen Au, sein Aug ist wie der Himmel, so heiter und so blau. Es weiß nicht viel zu reden, und alles, was es spricht, ist immer nur das eine, ist nur: Vergiß mein nicht!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    3.4
  30. Die Jahre werden vergehen, wenn wir uns nicht mehr sehen. Doch als Erinnerung an mich, schreib ich diesen Vers für dich.

    3.4
  31. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

    3.3
  32. Wenn Vögel nicht mehr fliegen und Männer Kinder kriegen. Wenn keine Mücke sticht, vergess' ich dein Gesicht.

    3.1
  33. Gehst du einst im Morgentau, über eine große Au, siehst du ein Vergissmeinnicht, pflück es ab und denk an mich

  34. In dieses schöne Büchlein schreib ich heut ein Verslein. Will in Gedanken bei dir sein und niemals ganz vergessen sein.

  35. Wenn ich an dich denke wackeln Tisch und Bänke und das alte Kanapee hüpft vor Freude in die Höh.

  36. Ins Freundschaftsgärtchen hier pflanz ich auf weißes Papier ein Blümlein - schöneres gibt es nicht - es wird genannt Vergißmeinnicht.

  37. Unter grünem Moos verborgen blüht ein Blümlein ohne Sorgen, und das zarte Blümlein spricht: Bitteschön, vergiß mein nicht!

  38. So wie diese Rose blüht, so blühe dir stets dein Glück, und wenn du dieses Blättchen liest, so denke an mich zurück.

  39. Ich hab dich so gern; und ziehst du in die Fern, so mögen wir uns trotzdem leiden, auch wenn auf immer getrennt wir bleiben.

  40. Wenn du einst mit rosigen Wangen und mit feingelocktem Haar und vom Schleier reich umfangen hintrittst vor den Traualtar, dann gedenke, liebe ..... an die frühere Jugendzeit, als wir oft beisammen saßen und uns teilte …