Sprüche über Freundschaft
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Reiß nie das Band der Freundschaft im Streit zu schnell entzwei; wird es auch neu gebunden, ein Knoten bleibt dabei.
Du bist nett, du bist genial - jemanden wie dich gibt's nicht noch mal!
Nicht wie Rosen, nicht wie Nelken, die heut blühn und morgen welken, sondern wie das Immergrün, so soll unsere Freundschaft blühn.
Unsere Freundschaft, die soll wurzeln, bis wir in den Sarg reinpurzeln.
Was ist es mit dem Leben doch für 'ne arge Not, musst leiden und musst sterben zuletzt den bittren Tod. Drum lass uns hier in Freundschaft einander echt verstehn die kurze Strecke Weges, die wir zu …
— Ludwig Anzengruber
Die Freundschaft gibt zwar nicht die Seligkeit der Liebe. Doch wär ein Leben hart, das ohne Freundschaft bliebe.
Unsere Freundschaft, die soll sein wie die Festung Königstein. Wenn sie die in Stücke schießen, wollen wir unsere Freundschaft beschließen.
Dort, wo der Fels zum Himmel strebt, wo überm Tal der Adler schwebt, wo tosend der Gebirgsbach schäumt, dort hab ich stets von dir geträumt.
Alles bricht und alles fällt mit dem Leben in der Welt, wahre Freundschaft nur allein soll bei uns unsterblich sein.
Um Missverständnisse, Ihr Freunde, zu vermeiden, verständigt euch nur, wo sich eure Wege scheiden. Soweit ihr einig seid, sucht ganz euch zu verstehn, und, wo die Grenz' angeht, da lasst einander g …
— Friedrich Rückert
Hinter Münchens festen Mauern schlossen wir einst Freundschaft an, ewig, ewig soll sie dauern, bis ich nicht mehr atmen kann.
Der Teufel soll dich holen mit Peitschen und Pistolen, wenn du jemals vergisst, wer dein Schulfreund ......... ist.
"Freund in der Not" will nicht viel heißen; hilfreich möchte sich mancher erweisen. Aber die neidlos ein Glück dir gönnen, sie darfst du wahrlich "Freunde" nennen.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Nie soll der Freundschaft hoher Preis bloß auf der Zunge spielen. Ein Freund muß ihn durch regen Fleiß und durch Verdienste fühlen. Er muss vom Eigennutze rein ihm seine ganze Seele weihn.
Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.
Ob du arm bist oder reich, ob du schwarz bist oder weiß, niemals soll uns etwas trennen, wir werden uns immer Freunde nennen.
Wie ein unsichtbares Band ist Freundschaft zwischen uns. Wir bleiben dadurch eng verbunden, vergehen auch Jahre wie Stunden.
Ins Album schreib ich gern mich ein, weil ich nicht möcht vergessen sein. Doch lieber will ich im Herzen stehn, weil's Album könnt verloren gehn.
Unsere Freundschaft, die soll brennen, wie ein Fackellicht im Sturm. Freunde wollen wir uns nennen, bis Rapunzel fällt vom Turm.
Von allem, was ich Schönes weiß, behält die Freundschaft doch den Preis; und wer auf dieses Gut sich nichts zugute tut, verdient kein ehrlich Blut. Wär uns die Freundschaft nicht verliehn: so würde …
— Christian Fürchtegott Gellert