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Sprüche über Positives Denken

216 Sprüche — Seite 2

Die Art, wie auf Schwierigkeiten geblickt wird, entscheidet oft mit darüber, welche Kräfte verfügbar bleiben. Positives Denken meint dabei nicht das Leugnen von Problemen, sondern die bewusste Ausrichtung auf Möglichkeiten, Handlungsspielräume und innere Standfestigkeit. Deshalb besitzt dieses Thema praktischen und seelischen Wert zugleich.

Seine Stärke zeigt sich dort, wo Rückschläge nicht das letzte Wort behalten dürfen. Ein zuversichtlicher Blick kann Belastungen ordnen, Mut wecken und verhindern, dass das Negative den ganzen Horizont bestimmt.

  1. Betrachte immer die helle Seite der Dinge! Und wenn sie keine haben? Dann reibe die dunkle, bis sie glänzt.

  2. Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es ist zwar nichts drin, aber es mildert die Stöße des Lebens.

    Arthur Schopenhauer

  3. Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen

    Buddha

  4. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

  5. Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Selbst wenn du am Boden liegst, gibt es Grund zu Optimismus: Im Liegen kannst du nicht mehr stolpern

    Karl-Heinz Karius

  7. Wenn Gott dir eine Tür zuschlägt, öffnet er dir ein Fenster.

  8. Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung!

    Jean-Paul Sartre

  9. Sorgen klopfen manchmal an die Tür, aber sie verschwinden wieder, wenn sie von drinnen ein Lachen hören.

  10. Selbst das Stolpern über einen Stein ist der Anfang einer Verbindung.

  11. Verzage nicht! Vielleicht ist das Unglück die Quelle deines Glücks.

    Menander

  12. Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen

  13. Das Erste und Wichtigste im Leben ist, dass man sich selbst zu beherrschen sucht, dass man sich mit Ruhe dem Unabänderlichen unterwirft und jede Lage, die beglückende wie die unerfreuliche, als etwa …

    Wilhelm von Humboldt

  14. Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.

    Buddha

  15. Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verlorengeht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück. Es kommt alles noch viel herrlicher wieder.

    Rainer Maria Rilke

  16. Toleranz ist die Erkenntnis, dass es keinen Sinn hat, sich aufzuregen.

  17. Es ist kein Schaden so groß, dass er nicht auch einen Nutzen hat.

  18. Komme, was kommen mag, die Stunde rinnt auch durch den rauhsten Tag.

    William Shakespeare

  19. Tue das, wovor Du Angst hast, und der Tod Deiner Angst ist sicher.

    Ralph Waldo Emerson

  20. Beginne jeden Tag mit einem Dank für den vergangenen. Es gibt keinen Tag in Deinem Leben, an dem dir nicht etwas Dankenswertes begegnete.