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Sprüche über Regen

55 Sprüche — Seite 2

Regen gehört zu den einfachen Erscheinungen, die je nach Blickweise als Last oder Segen erfahren werden. Er ernährt Felder, dämpft Hitze und verändert Stimmung, Landschaft und Tagesrhythmus mit wenigen Tropfen. Darum besitzt dieses Thema im Alltag wie in alten Wetterregeln seinen festen Platz.

Naturzitate über Regen werden gerne auf Grußkarten, in Reden über Umweltschutz, als Kalenderweisheiten oder als Beschriftung von Naturfotos eingesetzt. Sie erinnern daran, wie sehr das Menschliche im Natürlichen verwurzelt ist – und wie viel Trost und Schönheit die Natur bereithält.

  1. Sich regen bringt Segen

  2. Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)

  3. Albin Regen - kein Erntesegen. (01. März)

  4. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen, ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst. Der große Regen möge de …

  5. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  6. St. Medard keinen Regen trag, es regnet sonst wohl 40 Tag'. (08. Juni)

  7. Heiliger St. Veit regen nicht, dass es uns nicht an Gerst' gebricht!

  8. Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

  9. Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.

  10. Ist der Regen nicht von Dauer, war es nur ein kurzer Schauer.

  11. Auf Märzendonner folgt ein gutes Jahr - viel Frost und Regen bringt Gefahr.

  12. Regen lässt das Gras wachsen - Wein das Gespräch.

  13. Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regen für beides zu entscheiden.

    Theodor Fontane

  14. Ein Regen macht keinen Winter.

  15. Regen am Morgen hält den Wanderer nicht auf

  16. Wer nass ist, fürchtet keinen Regen

  17. In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

    Edmond de Goncourt

  18. Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

    Auguste Rodin

  19. War an Simon und Juda kein Wind und Regen da, dann bringt ihn die Cäcilia. (22. Nov.)

  20. Regen am Johannistag, nasse Ernte man erwarten mag. (24. Juni)