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Sprüche zu Schulabschluss und Prüfungen

128 Sprüche — Seite 3

  1. Ein Lexikon handhaben zu wissen ist besser als glauben, ein solches zu sein.

    Alfred Nobel

  2. Arbeite und lerne, und du kannst gar nicht verhindern, dass du etwas wirst.

    Thomas Carlyle

  3. Der Mensch ist, was er als Mensch sein soll, erst durch Bildung.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  4. Ein Talent hat jeder Mensch, nur gehört zumeist das Licht der Bildung dazu, um es aufzufinden

    Peter Rosegger

  5. Hundert Menschen schärfen ihren Säbel, Tausende ihre Messer, aber Zehntausende lassen ihren Verstand ungeschärft, weil sie ihn nicht üben.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  6. Die wahren Eroberungen, die keine Reue hinterlassen, sind Siege über die Unwissenheit.

    Napoleon

  7. Wer Vorstellungskraft ohne Wissen besitzt, hat Flügel und keine Füße.

    Joseph Joubert

  8. Meine Sammlung von Lebensweisheiten: Lust und Leid liegen eng beieinander, Grenzüberschreitung kann Lust und Leid bedeuten. Sie lässt dich spüren, dass du lebst.

    Charles John Huffam Dickens

  9. Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Wissen, was man weiß, und wissen, was man nicht weiß, das ist wahres Wissen.

    Konfuzius

  11. Das Muß ist oft hart, aber beim Muß allein kann der Mensch zeigen, wie`s inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Zu verlangen, dass einer alles, was er je gelesen, behalten hätte, ist wie verlangen, dass er alles, was er je gegessen hat, noch in sich trüge

    Arthur Schopenhauer

  13. Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  14. Damit ein Talent wirksam werde, braucht es außer anderem noch ein kostbares Ding, was man nicht lernen und nicht in sich groß ziehen kann: die Freudigkeit des Herzens.

    Gustav Freytag

  15. Die meisten Menschen planen ihr eigenes Leben schlechter als einen vierzehntägigen Urlaub.

    Nikolaus B. Enkelmann

  16. Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.

    Aristoteles

  17. Der Geist ist dem selben Gesetz unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten

    Marquis de Vauvenargues

  18. Es blühen Geist und Phantasie, jedoch das Fleisch bleibt schwach. In uns allen schlummert ein Genie, nur wird das Biest nicht wach!

  19. Geduld und Fleiß, und ich bin überzeugt, ich werde alles erreichen, was ich will.

    Leo Tolstoi

  20. Sei nicht eine Wind- und Wetterfahne und fang nicht immer Neues an! Was du dir wohl hast vorgesetzt, dabei beharre bis zuletzt.

    Robert Reinick