Sprüche über Vater
40 Sprüche — Seite 2
Im Bild des Vaters verbinden sich Schutz, Maßstab, Autorität und persönliche Nähe auf besondere Weise. Er prägt durch Wort, Haltung und Gegenwart oft weit über die Kindheit hinaus, selbst dort, wo sein Einfluss nicht immer offen sichtbar bleibt. Darum besitzt dieses Thema Gewicht für Erinnerung, Herkunft und Verantwortung.
Zitate über Vater eignen sich für Familienalben, Bilderrahmen im Wohnzimmer, Karten an nahe Verwandte oder als Widmungen bei Geburtstagen und Jubiläen. Sie bringen in Worte, was gemeinsame Zeit und Zusammenhalt bedeuten – oft besser als jedes ausgedachte Geschenk.
Unser himmlischer Vater nimmt uns nie etwas fort, um uns arm zu machen.
— James Hudson Taylor
Es ist unmöglich, der ganzen Welt und seinem eigenen Vater zu gefallen.
— Jean de La Fontaine
Es legte Adam sich im Paradiese schlafen, da ward aus ihm das Weib geschaffen. Du armer Vater Adam du! Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.
— Matthias Claudius
Ein guter Vater verbirgt seine Krallen
Die Tochter geht vor der Mutter, aber der Sohn folgt hinter dem Vater.
Ein Leben wie im Paradies gewährt uns Vater Rhein; Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, doch süßer ist der Wein.
— Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Ersteres wird gern geübt, weil es allgemein beliebt. Selbst der Lasterhafte zeigt, dass er gar nicht abgeneigt; Nur will er mit seinen Sünden …
— Wilhelm Busch
So Ostern auf einen Sonntag fällt, ist jedes Kind seines Vaters.
Weil Gott unser Vater ist, missfällt ihm nichts so sehr wie der Mangel an Vertrauen.
— Joseph Benedikt Marzellin Champagnat
Selbst Tiger und Wolf kennen Vater und Sohn, selbst Bienen haben ihre Königin
Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.
— Karl Julius Weber
Er will seinen Vater lehren Kinder machen.
Jedes Kind ist seines Vaters.
Es ist ein kluges Kind, das seinen Vater kennt.
Nimm das Gebet aus der Welt, und es ist, als hättest du das Band der Menschheit mit Gott zerrissen, die Zunge des Kindes gegenüber dem Vater stumm gemacht.
— Gustav Theodor Fechner
Ein Vater liebt seine Kinder, indem er ihre Fehler hasst.
Es ist besser, das Kind weine denn der Vater.
Der Vater ist der Gast im Hause.
Böse Kinder machen den Vater fromm.
Wie der Acker, so die Ruben, wie der Vater so die Buben.