gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von William Shakespeare

64 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Dramatiker · Englisch · 1564 - 1616

William Shakespeare (1564–1616) war ein englischer Dichter und Schauspieler, der 38 Bühnenstücke und 154 Sonette hinterließ.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.

    3.7
  2. Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten

    3.7
  3. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    3.7
  4. Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?

    3.6
  5. Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch darüber reden.

    3.6
  6. Der Feige stirbt schon viele male vor seinem Tode.

    3.6
  7. Glücklich sind diejenigen, die erfahren, was man an ihnen aussetzt, und die sich danach verbessern können.

    3.6
  8. Wenn alle Tage im Jahre gefeiert würden, so würde Spiel so lästig sein wie Arbeit.

    3.6
  9. Wer Wein trinkt, schläft gut. Wer gut schläft, sündigt nicht. Wer nicht sündigt, wird selig, Wer also gut Wein trinkt, wird selig.

    3.6
  10. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

    3.5
  11. Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: der Ehemann ist der größte von beiden.

    3.5
  12. Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen

    3.5
  13. Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen

    3.5
  14. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

    3.5
  15. Je höher du wirst aufwärts gehen, dein Blick wird immer allgemeiner; stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehen, doch alles Einzelne wird immer kleiner.

    3.5
  16. Nichts hält die wahre Hoffnung auf. Sie fliegt mit Schwalbenflügeln.

    3.4
  17. Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.

    3.4
  18. Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist

    3.4
  19. Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, ersetzt sie ihm an Witz

    3.4
  20. Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.

    3.4