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Sprüche und Zitate von Winston Churchill

64 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Britisch · 1874 - 1965

Winston Churchill (1874–1965) führte Großbritannien als zweimaliger Premierminister durch den Zweiten Weltkrieg und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur.

Mehr auf Wikipedia
  1. Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.

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  2. Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, dass die Menschen in 100 Jahren dieselben Fehler machen wie ich.

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  3. Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann

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  4. Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

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  5. Die Hälfte des Lebens verbringt der Mensch damit, die falschen Vorstellungen seiner Vorfahren loszuwerden; die andere damit, seinen Kindern falsche Ansichten beizubringen.

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  6. Im Leben kommt es darauf an zu lernen, ohne die anderen merken zu lassen, dass man lernt

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  7. Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein 10-minütiges Gespräch mit einem x-beliebigen Wähler

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  8. Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.

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  9. Abrüstung mit Frieden zu vermengen ist ein schwerer Fehler.

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  10. Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.

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  11. Es wäre wenig sinnvoll, die Strafen für Bigamie zu verschärfen. Ein Bigamist hat zwei Schwiegermütter, das ist Strafe genug.

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  12. Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt

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  13. Ich mag Menschen, die dabei grinsen, wenn sie kämpfen

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  14. Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen.

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  15. Ein Fanatiker ist ein Mensch, der seine Ansichten nicht ändern kann, und der das Thema nicht wechseln will.

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  16. Wenn die Gegenwart über die Vergangenheit zu Gericht zu sitzen versucht, wird sie die Zukunft verlieren.

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  17. Besser einander beschimpfen als einander beschießen.

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  18. Die Vereinten Nationen wurden nicht gegründet, um uns den Himmel zu bringen, sondern um uns vor der Hölle zu bewahren.

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  19. Das ist der größte Vorwurf an die Deutschen: Dass sie trotz ihrer Intelligenz und trotz ihres Mutes immer die Macht anhimmeln.

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  20. Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren

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