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Sprüche über Wurzeln

18 Sprüche — Seite 2

Wurzeln stehen für Herkunft, Halt und die Kraft, aus Tiefe zu leben. Sie machen sichtbar, dass Wachstum nicht nur Höhe braucht, sondern auch Verbundenheit mit dem, was trägt und nährt.

  1. Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.

    Laotse

  2. Auf der falschen Voraussetzung, als könnten zwei Menschen ganz ineinander aufgehen, wurzeln die schlimmsten Übel des Lebens.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  3. Unsere Freundschaft, die soll wurzeln, bis wir in den Sarg reinpurzeln.

  4. Mögest du starke Wurzeln haben, die dich halten in den wechselhaften Winden der Zeit. Möge Freude stets dein Herz erfüllen, Gottes Kraft sollst du spüren alle Zeit.

  5. Schmeichler sind wie Sonnenblumen, blicken nach dem Himmel hin, Wurzeln aber in der Erde, suchen Vorteil und Gewinn.

    Friedrich von Logau

  6. In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.

    Seneca

  7. Wo jede äußerliche Übung des Glaubens aufhört, dort verdorren auch gern die Wurzeln dieses Glaubens im Herzen des unglücklichen Sünders.

    Adolph Kolping

  8. Der Mensch wurzelt in seinen Ahnen, aber alle Dinge haben ihre Wurzeln im Himmel.

  9. Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen, hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.

    Friedrich von Schiller

  10. Blicke abwärts, um die Wurzeln zu finden. Blicke aufwärts, um die Sterne zu sehen. Blicke vorwärts, um dein Glück zu finden.

  11. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  12. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  13. Es bleibt immer etwas hängen am Menschen von seiner Heimat.

    Wilhelmine Heimburg

  14. Die Wurzel der großen Ereignisse ist immer ein Charakterzug des Volkes und die Geschichte geht zurück auf die Psychologie.

    Hippolyte Taine

  15. Die Ehe und das Geld sind das große Arsenal unseres Elends

    Hippolyte Taine

  16. Reichen die Wurzeln tief, gedeihen die Zweige

  17. Jede Gegend nimmt mit der Zeit die Seelen ihrer Einwohner an sich.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  18. Schütze dich vor Monotomie, sie ist die Mutter aller tödlichen Sünden

    Edith Wharton

  19. Der Mensch hängt unzerreißbar fest an den Wurzeln seiner Ehre, wie weit sie auch in die graueste Vergangenheit hineinragen.

    Wilhelmine von Hillern

  20. Eine festverwurzelte Dynastie wird großen Staatsmännern zu einer langdauernden Tätigkeit verhelfen.

    Friedrich Paulsen