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Sprüche zur Motivation

255 Sprüche — Seite 11

  1. Es gibt nur einen Ausweg, wenn man einmal in ein Labyrinth geraten ist, das ist der Wille.

    Fanny Lewald

  2. Wenn jeder das Kleinste, das ihm obliegt, gewissenhaft und mit Liebe tut, fördert er das große Ganze am sichersten.

    Fanny Lewald

  3. Verpasste Gelegenheiten kommen nicht wieder. Aber sie lehren uns, neue wahrzunehmen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  4. Fasse den Mut,das Schicksal am Kragen zu packen, und ein Leben aus ihm heraus zu schütteln.

    Louisa May Alcott

  5. Jeder angenehme Augenblick hat Wert für mich. Glückseligkeit besteht nur in Augenblicken. Ich wurde glücklich, da ich das lernte.

    Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis

  6. Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben.

    Adalbert Stifter

  7. Wenn Du Märchenaugen hast, ist die Welt voller Wunder!

    Victor Blüthgen

  8. Man muss nicht leisten wollen, was über seine Kräfte geht. Einem bescheidenen Wollen, das mit dem Können gleichen Schritt hält, wird ein kleiner aber sicherer Erfolg nicht fehlen.

    Wilhelmine von Hillern

  9. Wer die Kraft in sich fühlt, sich einen ehrenvollen Platz selbst zu erringen, der wird zu stolz sein, von einem Vorrecht Gebrauch zu machen; kann er dies nicht, dann soll er verzichten und nicht mehr …

    Wilhelmine von Hillern

  10. Es ist nichts verloren, und in keiner Rücksicht, nur unser Auge vermag die lange unendliche Kette von der Ursache zu allen Folgen nicht zu übersehen.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  11. Lasse dich leben wie du bist, ohne Kunststücke mit dir zu probieren, ohne dich zwingen zu wollen, Dinge zu lieben, die du nicht lieben kannst.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  12. Um etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  13. Irrtümer schwimmen wie Stroh auf der Oberfläche. Wer nach Perlen sucht, muss tief tauchen.

    John Dryden

  14. Glaubt mir, die Welt wird Euch nichts schenken. Wenn Ihr ein Leben wollt - so stehlt es!

    Lou Andreas-Salomé

  15. Die Tür, die niemand sonst öffnen will, scheint immer weit aufzuspringen für mich.

    Clara Barton

  16. Hätte man von Anbeginn der Zeiten immer das nützliche und heilsame nur deswegen unterlassen, weil es noch neu und nicht im Gebrauch war, weil es gerade erst erfunden wurde, so würden den Menschen viel …

    Dorothea Christiane Erxleben

  17. Weit weg, dort im Sonnenlicht liegen meine höchsten Bestrebungen. Vielleicht werde ich sie nie erreichen, ich kann jedoch hinaufschauen und ihre Schönheit sehen, an sie glauben und versuchen, dorthin …

    Louisa May Alcott

  18. Jedermanns Geschäft ist das Geschäft von niemand und niemands Geschäft ist mein Geschäft

    Clara Barton

  19. Es ist noch Phantasie im Menschen übrig für idealistische Zustände, und die will Stoff, Nahrung.

    Rahel Varnhagen von Ense

  20. Durch Gewalt läßt sich niemand für die Tugend begeistern.

    Rahel Varnhagen von Ense