
Die Jugend ist mit Achtung zu betrachten; denn wie kann man wissen, ob die Künftigen nicht besser als die Heutigen sein werden?
Bedeutung
Der Spruch "Die Jugend ist mit Achtung zu betrachten; denn wie kann man wissen, ob die Künftigen nicht" fasst eine Erfahrung zu Anerkennung, Erfolg, Fortschritt in knapper Form zusammen. Sein Kern liegt darin, dass er einen Gedanken verdichtet und auf eine praktische Haltung zuspitzt. Dadurch wird die Aussage offen genug für konkrete Situationen, ohne beliebig zu werden. Im Zusammenhang mit Anerkennung gewinnt der Gedanke zusätzliches Gewicht, weil er eine konkrete Haltung sichtbar macht. Gerade dadurch eignet sich der Spruch für Leserinnen und Leser, die eine kurze Aussage mit erkennbarem innerem Kern suchen. Das Natur- oder Weltbild trägt die Aussage, weil es menschliche Verantwortung anschaulich macht. Bei kulturell markierten Weisheiten ist wichtig, den Ton respektvoll zu halten und die Aussage nicht bloß dekorativ zu verwenden.
Verwendung
Er passt in Karten, kurze Reden oder persönliche Nachrichten, wenn der Anlass konkret bleibt. Der Spruch passt, wenn ein Gedanke knapp und gut verständlich platziert werden soll. Er passt in Karten, kurze Reden oder persönliche Nachrichten, wenn der Bezug konkret bleibt. Er passt in Karten, kurze Reden oder persönliche Nachrichten, wenn der Bezug konkret bleibt. Geeignet ist er für Naturtexte, Umweltbildung oder spirituelle Reflexionen. Bei kulturell markierten Weisheiten sollte der Begleittext respektvoll und konkret bleiben.
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Über Konfuzius
Über den Autor
Philosoph · 551 - 471 v. Chr.
Konfuzius (551–479 v. Chr.) war ein chinesischer Philosoph aus Qufu, dessen Lehre menschliche Ordnung durch Ahnenverehrung und das Ideal des moralisch edlen Menschen begründete.
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Konfuzius, latinisiert aus Kong Fuzi („Lehrmeister Kong"), lehrte zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie im Staat Lu, dem heutigen Shandong. Er sah Bildung als den zentralen Weg zur sittlichen Vervollkommnung und strebte nach „Harmonie und Mitte, Gleichmut und Ausgeglichenheit". Sein Denken prägte eine Vorstellung vom Menschen, der durch Einklang mit der allumfassenden Weltordnung Würde und Güte erlangt.

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