
Und wieder strahlen Weihnachtskerzen und wieder loht der Flamme Schein, und Freude zieht in unsere Herzen an dieser heiligen Weihnacht ein. Und frohe Weihnachtslieder klingen in unsren Landen weit und breit. O welch ein Jubel, welch ein Singen! O wundervolle Weihnachtszeit!
Bedeutung
Der Spruch richtet den Blick auf Glauben als Deutung von Liebe, Hoffnung oder Heil. Die Aussage spricht von Christus, Gott oder heiliger Nacht nicht dekorativ, sondern als Quelle von Sinn und Orientierung. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Der religioese Anspruch gehoert zum Kern der Aussage und sollte nicht neutralisiert, aber auch nicht jedem Anlass ungeprueft zugemutet werden.
Verwendung
Er passt in kirchliche Karten, Predigtentwuerfe oder Glaubensgespraeche, wenn Gottesbezug bewusst gewollt ist. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst voraussetzungsreich oder druckvoll wirken kann. Der religioese Gehalt ist stark; der Spruch passt nur, wenn diese Sprache zur Situation und zu den angesprochenen Menschen passt. Diese Einordnung sollte im sichtbaren Kontext mitgetragen werden.
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