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Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht

Spruchbild: Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht,  nicht durch den Stillstand deiner Tätigke …

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit

Bedeutung

Schiller unterscheidet Ruhe von Stillstand. Gesuchte Ruhe entsteht nicht dadurch, dass alles aufhört, sondern durch Gleichgewicht zwischen Tätigkeit, Erholung, Pflicht und innerem Maß. Der Satz ist deshalb anspruchsvoller als eine einfache Aufforderung zur Pause. Er beschreibt eine lebendige Balance, in der Bewegung weitergeht, aber nicht aus der Mitte fällt. Ruhe wird zur Kunst der Ordnung, nicht zur Flucht vor Arbeit oder Verantwortung. Bewegliche Ruhe statt Erstarrung oder bloßer Untätigkeit ist das eigentliche Ideal dieses Verses.

Verwendung

Passend ist das Zitat für Texte über Erholung, Work-Life-Balance, Burnout-Prävention, Urlaub oder persönliche Neuordnung. Es eignet sich besonders für Menschen, die nicht weniger tun können oder wollen, aber ein gesünderes Gleichgewicht ihrer Kräfte brauchen. Wenn die konkrete Balance zwischen Arbeit und Erholung im umgebenden Text erkennbar ist, entfaltet der Spruch seine größte Wirkung.

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Über Friedrich von Schiller

Über den Autor

Philosoph · Deutsch · 1759 - 1805

Friedrich von Schiller (1759–1805) war deutscher Dichter, Historiker und Arzt, der Dramen, Lyrik und Essays in der Weimarer Klassik vereinte.

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Geboren in Marbach am Neckar, erhielt Schiller 1802 den Adelstitel „von Schiller". Er starb 1805 in Weimar, wo er eng mit Goethe zusammenarbeitete. Als Arzt ausgebildet, widmete er den Großteil seines Lebens dem literarischen und philosophischen Schaffen.

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Quadratisches Spruchbild: Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht,  nicht durch den Stillstand deiner Tätigke …

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