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Sprüche zur Erholung und Entspannung

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Spruchbild: Sprüche zur Erholung und Entspannung

Zitate über Erholung und Entspannung erinnern daran, was Ruhe bedeutet – nicht Leere, sondern Wiederherstellung. Dichter und Denker haben das Recht auf Muße verteidigt, als Voraussetzung für Kreativität und Menschlichkeit.

Zitate über Erholung und Entspannung passen zu Urlaubskarten, Praxisräumen, Kalendern, Sabbatical-Abschieden, Genesungswünschen oder Nachrichten an Menschen im Stress. Sie eignen sich, wenn Ruhe als notwendige Kraftquelle benannt werden soll. Der Ton sollte entlasten und nicht belehren, denn wer erschöpft ist, braucht Zuspruch statt eine weitere Aufgabe. Beim Vorlesen sollte der Satz natürlich klingen und ohne lange Erklärung verstanden werden. In Nachrichten hilft ein ergänzender Gruß, damit der Spruch nicht unverbunden stehen bleibt.

  1. Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit

    Friedrich von Schiller

    4.3
  2. Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt

    Dalai Lama

    4.2
  3. Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

    George Moore

    4.2
  4. Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigenen Seele. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.

    Mark Aurel

    4.1
  5. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

    4.0
  6. Schwester Ruhe schöpft mehr klares Wasser aus dem Quell mit einem Löffel, als Bruder Sturm mit einem Kruge.

    Emil Gött

    4.0
  7. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

    4.0
  8. Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  9. Nichtstun ist die schwierigste Tätigkeit und zugleich diejenige, die am meisten Geist erfordert.

    Oscar Wilde

    4.0
  10. Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst.

    Sokrates

    4.0
  11. Bei den meisten Menschen ist die Ruhe nichts als Erstarrung und die Bewegung nichts als Raserei.

    Epikur

    4.0
  12. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

    4.0
  13. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  14. Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es

    Gottfried Keller

    4.0
  15. Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.

    Ernst von Feuchtersleben

    4.0
  16. Wo ist aber Ruhe? Nur dort, wo es keine Erinnerung gibt.

    Maxim Gorki

    4.0
  17. Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

    Abraham Lincoln

    4.0
  18. Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.

    Wilhelm Busch

    4.0
  19. Um ruhig zu sein, muss der Mensch nicht denken, sondern träumen.

    Johann Jakob Engel

    4.0
  20. Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

    Seneca

    4.0
  21. In allem habe ich Ruhe gesucht und nirgends gefunden als in einem Winkel mit einem Buch.

    Thomas à Kempis

    4.0
  22. Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.

    Albert Einstein

    4.0
  23. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

    4.0
  24. Die Welt gehört dem, der sie genießt.

    Giacomo Leopardi

    4.0
  25. Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.

    Franz Grillparzer

    4.0
  26. Die am Tag träumen, kennen viele Dinge, die den Menschen entgehen, die nur nachts träumen.

    Edgar Allan Poe

    4.0
  27. Muße ist der schönste Besitz von allen

    Sokrates

    4.0
  28. Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.

    Jules Renard

    4.0
  29. Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.

    Paul Keller

    4.0
  30. Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee gehen über alles!

    Theodor Fontane

    4.0
  31. Wer Zeit hat, der ist schon überlegen.

    Friedrich Georg Jünger

    4.0
  32. Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  33. Wenn es dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern, so hast du mehr getan als derjenige, der Städte und ganze Reiche erobert hat.

    Michel de Montaigne

    4.0
  34. Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

    Buddha

    3.9
  35. So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.

    Georg Christoph Lichtenberg

    3.9
  36. Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.

    François de la Rochefoucauld

    3.9
  37. Erholung ist die Würze der Arbeit.

    Plutarch

    3.9
  38. Der Müßiggang: Es ist dies das heilige Kleinod, das einzige Fragment der Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb.

    Friedrich von Schlegel

    3.9
  39. Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

    Peter Rosegger

    3.9
  40. Es gibt keinen größeren Genuss auf Erden als den Schlaf, wenn man schlafen will.

    Anton Tschechow

    3.9