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Das einzig habe ich bereut:

Spruchbild: Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, m …

Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.

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Über Paul Keller

Über den Autor

1873 - 1932

Paul Keller (1873–1932) war ein deutscher Schriftsteller aus Schlesien, der vor allem mit volkstümlichen Romanen und Erzählungen ein großes Lesepublikum erreichte. Seine Texte bewegen sich zwischen Heimatgefühl, religiöser Prägung, Familienwelt und moralischer Lebensbetrachtung. In seinen Sprüchen wird diese Nähe zu Alltag, Glauben und Gefühl besonders knapp sichtbar.

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Paul Keller (1873–1932) gehörte zu den vielgelesenen deutschsprachigen Erzählern des frühen 20. Jahrhunderts. In Romanen und Erzählungen griff er häufig schlesische Landschaften, einfache Lebensverhältnisse und Fragen von Glauben, Pflicht und innerer Bewährung auf. Sein Stil ist weniger experimentell als erzählerisch zugänglich; er zielt auf Wiedererkennbarkeit, Gefühl und moralische Orientierung. Diese Nähe zum populären Lesen erklärt seine zeitgenössische Reichweite, auch wenn sein Werk heute stärker historisch eingeordnet wird. Kellers Sprüche wirken dort weiter, wo sie Alltagsfrömmigkeit, Heimatbindung und menschliche Selbstprüfung knapp zusammenfassen.

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