Sprüche zur Erholung und Entspannung
192 Sprüche — Seite 8
Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen mißfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine …
— Johann Georg Zimmermann
Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Sehnsucht und Lust zu reisen ich habe.
— Karl Spitzweg
Im Schlaf sind wir keine Heuchler.
— William Hazlitt
In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.
— Seneca
Vierzehn Tage Reiselust sind besser als vier Wochen Reiseluft.
— Theodor Fontane
Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.
— Théodore Simon Jouffroy
Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.
— Robert Musil
So viel ist sicher: Reisen tut immer gut
— Voltaire
An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.
— Sören Kierkegaard
Gewähre Erhohlung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, was er dir schuldet, zurück
— Ovid
Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.
— Laurence Sterne
Wenn das ganze Jahr Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
— William Shakespeare
Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden
— Oscar Wilde
Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.
— Aristoteles
Es gibt Momente, in denen uns alles ermüdet, sogar das, was zu unserer Erholung beitragen sollte.
— Fernando Pessoa
Ein Dauerurlaub ist eine gute vorläufige Definition der Hölle.
— George Bernard Shaw
Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
— Fjodor M. Dostojewski
Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.
— Karl Julius Weber
Ohne inner Ruhe wallt der Mensch auf wilden Wegen.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Wenn zu rechter Zeit der Mensch fassen würde, welch süße Gabe der Schlaf ist, es würde keiner mehr ihn mutwillig auf das Nichtswürdigste verschleudern.
— Jeremias Gotthelf