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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 8

  1. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum

  2. Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen mißfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine …

    Johann Georg Zimmermann

  3. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Sehnsucht und Lust zu reisen ich habe.

    Karl Spitzweg

  4. Im Schlaf sind wir keine Heuchler.

    William Hazlitt

  5. In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.

    Seneca

  6. Vierzehn Tage Reiselust sind besser als vier Wochen Reiseluft.

    Theodor Fontane

  7. Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.

    Robert Musil

  8. So viel ist sicher: Reisen tut immer gut

    Voltaire

  9. An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

    Sören Kierkegaard

  10. Gewähre Erhohlung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, was er dir schuldet, zurück

    Ovid

  11. Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.

    Laurence Sterne

  12. Wenn das ganze Jahr Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.

    William Shakespeare

  13. Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden

    Oscar Wilde

  14. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  15. Es gibt Momente, in denen uns alles ermüdet, sogar das, was zu unserer Erholung beitragen sollte.

    Fernando Pessoa

  16. Ein Dauerurlaub ist eine gute vorläufige Definition der Hölle.

    George Bernard Shaw

  17. Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.

    Karl Julius Weber

  19. Ohne inner Ruhe wallt der Mensch auf wilden Wegen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  20. Wenn zu rechter Zeit der Mensch fassen würde, welch süße Gabe der Schlaf ist, es würde keiner mehr ihn mutwillig auf das Nichtswürdigste verschleudern.

    Jeremias Gotthelf