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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 7

  1. Die deutsche Wanderlust geht letztlich aus dem abenteuerlichen Sehnen nach einem idealen Land hervor.

    Gustav Freytag

  2. Zeit ist eine verspielte Katze. Sie umschmeichelt einen und schlabbert den Tag auf wie eine Schale Milch

    Henry Ford

  3. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  4. Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.

    Erasmus von Rotterdam

  5. Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.

    Denis Diderot

  6. Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.

    Fougeret de Moubron

  7. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  8. Muße braucht Zufriedenheit und Selbstvertrauen.

    Else Pannek

  9. Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.

    Julius Caesar

  10. Wahre Gemütsruhe ist nur in der Unruhe geistiger Arbeit zu finden.

    Ernst Friedrich August Rietschel

  11. Ist die Seele ruhig, so wird auch der Körper bald beruhigt.

    Novalis

  12. Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.

    Paul Keller

  13. Krankheit läßt den Wert der Gesundheit erkennen. Das Böse den Wert des Guten, Hunger der Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.

    Heraklit von Ephesos

  14. Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.

    Kurt Tucholsky

  15. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  16. Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der allumfassenden Tätigkeit

    Novalis

  17. Gute Muße ist besser als gute Geschäfte. Nichts gehört unser als nur die Zeit, in welcher selbst der lebt, der keine Wohnung hat

    Baltasar Gracián y Morales

  18. Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.

    Jean de la Bruyère

  19. Erst in der Ruhe kommt der Mensch zu sich, wird sich seiner selbst bewusst und zum Meister seines Schicksals.

    Nikolaus B. Enkelmann

  20. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum