Sprüche zur Erholung und Entspannung
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Ruhe ist für die Seele der Anfang der Reinigung
Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.
— John Steinbeck
Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.
— Francis Bacon
Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.
— Kurt Tucholsky
Ruhe ist Glück, wenn Sie ein Ausruhen ist.
— Ludwig Börne
Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.
— Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.
— Seneca
Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.
— Chuang-tzu
Die Zeit ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Zeit
— Johann Gottfried Seume
Die meisten reisen nur, um wieder heimzukehren.
— Michel de Montaigne
Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.
— Arthur Schopenhauer
Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
— Immanuel Kant
Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt
— Karl Julius Weber
Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.
— Franz von Assisi
Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.
— Franz von Sales
Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
— Aristoteles
Die Natur des Geistes ist so geartet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.
— Ernst von Feuchtersleben
Störend sind beim Reisen nur die Kosten
— Michel de Montaigne