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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 6

  1. Drückt uns oft die Sorge bleiern in des Tagwerks schwerem Gang, lasst uns froh am Abend feiern, denn das Leben währt nicht lang!

    Friedrich von Bodenstedt

  2. Ruhe, das höchste Gut auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

    Johann Georg Zimmermann

  3. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  4. Ruhe ist für die Seele der Anfang der Reinigung

  5. Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.

    John Steinbeck

  6. Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.

    Francis Bacon

  7. Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  8. Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

  9. Ruhe ist Glück, wenn Sie ein Ausruhen ist.

    Ludwig Börne

  10. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  11. Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.

    Seneca

  12. Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.

    Chuang-tzu

  13. Die Zeit ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Zeit

    Johann Gottfried Seume

  14. Die meisten reisen nur, um wieder heimzukehren.

    Michel de Montaigne

  15. Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.

    Arthur Schopenhauer

  16. Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

    Immanuel Kant

  17. Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt

    Karl Julius Weber

  18. Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

    Franz von Assisi

  19. Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.

    Franz von Sales

  20. Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.

    Aristoteles