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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 5

  1. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  2. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  3. Wer auf die Wanderschaft gehen will, muss in der Heimat flügge geworden sein.

    Friedrich Ludwig Jahn

  4. Ruhe ist eine Eigenschaft, die herangebildet und nach und nach erworben werden kann, aber die Schule der Ruhe bist immer du selbst.

    Prentice Mulford

  5. Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.

    Prentice Mulford

  6. Versuchen, die Zeit totzuschlagen ... also das Leben totzuschlagen, das ist die schwerste 'Erkrankung' die es gibt.

    Prentice Mulford

  7. Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.

    Graf Hermann Keyserling

  8. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  9. Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.

    Franz Kafka

  10. Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.

    Laotse

  11. Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  13. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  14. Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  15. Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.

    Christian Johann Heinrich Heine

  16. Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.

    Carl Ludwig Schleich

  17. Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.

    Friedrich Rückert

  18. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  19. Drückt uns oft die Sorge bleiern in des Tagwerks schwerem Gang, lasst uns froh am Abend feiern, denn das Leben währt nicht lang!

    Friedrich von Bodenstedt

  20. Ruhe, das höchste Gut auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

    Johann Georg Zimmermann