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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 2

  1. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  2. Muße ist der schönste Besitz von allen

    Sokrates

  3. Die am Tag träumen, kennen viele Dinge, die den Menschen entgehen, die nur nachts träumen.

    Edgar Allan Poe

  4. Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.

    Albert Einstein

  5. Die Welt gehört dem, der sie genießt.

    Giacomo Leopardi

  6. Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.

    Franz Grillparzer

  7. Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.

    Jules Renard

  8. Wer Zeit hat, der ist schon überlegen.

    Friedrich Georg Jünger

  9. Wenn es dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern, so hast du mehr getan als derjenige, der Städte und ganze Reiche erobert hat.

    Michel de Montaigne

  10. Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee gehen über alles!

    Theodor Fontane

  11. Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.

    Christian Friedrich Hebbel

  12. Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

    Buddha

  13. So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.

    François de la Rochefoucauld

  15. Erholung ist die Würze der Arbeit.

    Plutarch

  16. Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

    Peter Rosegger

  17. Der Müßiggang: Es ist dies das heilige Kleinod, das einzige Fragment der Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb.

    Friedrich von Schlegel

  18. Es gibt keinen größeren Genuss auf Erden als den Schlaf, wenn man schlafen will.

    Anton Tschechow

  19. Der Ruhende soll handeln, und der Handelnde ruhen.

    Seneca

  20. Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern. Wieder Atem holen lernen, das ist es.

    Christian Morgenstern