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Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem

Spruchbild: Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause …

Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

Bedeutung

George Moore beschreibt Heimkehr als Wiederfinden des eigentlich Gesuchten. Die Reise in die Welt steht für Suche, Unruhe und den Wunsch nach Ergänzung. Dass der Mensch zu Hause findet, was ihm fehlte, macht den Spruch nicht eng, sondern erinnert an die Bedeutung vertrauter Orte, Beziehungen und innerer Ankunft. Die Pointe liegt in der Umkehr: Entfernung klärt, was Nähe wert ist. Das Zuhause erscheint dadurch nicht als Stillstand, sondern als Ort, an dem die Suche Sinn bekommt.

Verwendung

Das Zitat passt zu Heimkehrgrüßen, Reiseberichten, Texten über Zuhause, Familie oder Erholung. Es eignet sich auch für Karten nach langen Auslandsaufenthalten oder Umzügen. Besonders persönlich wirkt es, wenn der konkrete Ort oder ein vertrautes Ritual genannt wird. Auch als Abschluss eines Reisealbums kann er gut tragen.

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Über George Moore

Über den Autor

Schriftsteller · Irisch · 1852 - 1933

George Moore (1852–1933) schrieb „Esther Waters“ und brachte Naturalismus und autobiografische Selbstbeobachtung in die irische Literatur.

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Der Ire lebte lange in Paris und nahm dort Anregungen aus Malerei und französischer Prosa auf. Später beteiligte er sich an der irischen literarischen Erneuerung, blieb aber stets eigensinnig und schwer einzuordnen. Seine Romane und Memoiren verbinden Sinnlichkeit, Skepsis und genaue Milieuschilderung.

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Quadratisches Spruchbild: Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause …

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