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Wir werden nie etwas gut machen, bis wir aufhören

Spruchbild: Wir werden nie etwas gut machen, bis wir aufhören, nachzudenken, wie wir es machen werden.

Wir werden nie etwas gut machen, bis wir aufhören, nachzudenken, wie wir es machen werden.

Bedeutung

William Hazlitt beschreibt ein bekanntes Phänomen der Selbstbeobachtung beim Tun: Wer beim Schreiben über das Schreiben nachdenkt, beim Sprechen über die richtigen Worte grübelt, verliert den natürlichen Fluss und blockiert sich selbst. Übermäßiges Nachdenken über die Methode verhindert das Ergebnis. Der Satz ist eine Einladung, das Denken manchmal zugunsten des Handelns zurückzustellen – nicht als Ablehnung von Reflexion, sondern als Hinweis auf die richtige Reihenfolge von Denken und Tun.

Verwendung

Passt für Reden und Texte über Kreativität, Handwerk, Sport oder berufliche Praxis, wenn Perfektionismus oder Denkblockaden das Thema sind. Auch als persönliche Botschaft an jemanden geeignet, der zu sehr zaudert und grübelt, statt einfach anzufangen und ins Handeln zu kommen.

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Über William Hazlitt

Über den Autor

Schriftsteller · Englisch · 1778 - 1830

William Hazlitt (1778–1830) war ein englischer Essayist, dessen scharfsinnige Kritiken zu Literatur, Theater und Malerei ihn zu einem der einflussreichsten Prosaisten seiner Zeit machten.

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William Hazlitt steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. William Hazlitt wird häufig als englischer Essayist und Schriftsteller eingeordnet. William Hazlitt war als englischer schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von William Hazlitt wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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Quadratisches Spruchbild: Wir werden nie etwas gut machen, bis wir aufhören, nachzudenken, wie wir es machen werden.

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