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Sprüche und Gedanken

332 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche und Gedanken
  1. Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

    Arthur Schopenhauer

    4.4
  2. Denke niemals an die Zukunft, sie kommt früh genug.

    Albert Einstein

    4.4
  3. Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst nachzugraben!

    Mark Aurel

    4.3
  4. Auf die Dauer nimmt meine Seele die Farbe meiner Gedanken an.

    Mark Aurel

    4.3
  5. Ein geistreicher Mensch hat in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung

    Arthur Schopenhauer

    4.2
  6. Es gibt Menschen, die einen Augenblick früher sprechen, als sie denken.

    Jean de la Bruyère

    4.2
  7. Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.

    Mark Aurel

    4.2
  8. Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.

    Joseph Joubert

    4.2
  9. Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken

    Platon

    4.2
  10. Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.1
  11. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

    Antoine de Saint-Exupéry

    4.1
  12. Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber

    Epikur

    4.1
  13. Der Mensch tut gut daran, einen Bleistift bei sich zu tragen und die Gedanken, wenn sie kommen, niederzuschreiben

    Francis Bacon

    4.1
  14. Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.

    Horaz

    4.1
  15. Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss.

    Arthur Schopenhauer

    4.1
  16. Ich will keinen Autor mehr lesen, dem man anmerkt, er wolle ein Buch machen: sondern nur jene, deren Gedanken unversehens ein Buch wurden.

    Friedrich Nietzsche

    4.1
  17. Das sicherste Mittel, getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als die anderen.

    François de la Rochefoucauld

    4.1
  18. Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.

    William Shakespeare

    4.1
  19. Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde

    Friedrich Dürrenmatt

    4.1
  20. Wenn schon die Gedanken häufig entfesselt sind, tut man gut daran, wenigstens seine Zunge im Zaum zu halten.

    Christa Schyboll

    4.0
  21. Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden

    Epiktet

    4.0
  22. Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  23. Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.

    Napoleon

    4.0
  24. Gedanken, die kreisen, nichts als kreisen, werden keine Wege weisen.

    Else Pannek

    4.0
  25. Gedanken springen wie Flöhe von einem zum andern, aber sie beißen nicht jeden.

    George Bernard Shaw

    4.0
  26. Der Vorsatz ist wie ein Aal: leichter zu fassen als zu halten.

    Abraham a Sancta Clara

    4.0
  27. Alle großen Gedanken haben ihren Anfang in der Stille.

    Rainer Haak

    4.0
  28. Es gibt wohl kaum einen Menschen, welcher sich nicht hin und wieder über das Fliegen seine Gedanken macht.

    Otto Lilienthal

    4.0
  29. Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang

    Albert Camus

    4.0
  30. Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.

    Theodor Fontane

    4.0
  31. Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken

    Ambrose Bierce

    4.0
  32. Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken

    Dietrich Bonhoeffer

    4.0
  33. Mancher denkt gar nichts. Das erspart es ihm, falsch zu denken

    Antoine de Saint-Exupéry

    4.0
  34. Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

    Dante Alighieri

    4.0
  35. Jedes Wort ist ein Vorurteil.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  36. Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn aus, weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

    Charles-Louis de Secondat

    4.0
  37. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

    4.0
  38. Das Wort Utopie allein genügt zur Verurteilung einer Idee.

    Jack London

    4.0
  39. In Luftschlössern lässt sich leicht Zuflucht suchen. Und leicht zu bauen sind sie auch.

    Henrik Johan Ibsen

    4.0
  40. Das ist das schlimmste von allen Übeln, im Vergangenen herumzugrübeln.

    Cäsar Flaischlen

    4.0