
Nicht um meinen Bruder zu besiegen, suche ich Kraft, sondern meinen größten Feind, mich selbst
Bedeutung
Diese Lebensweisheit nutzt eine knappe, gut merkbare Form, um eine Erfahrung ueber feindschaft und kraft weiterzugeben. Sie arbeitet mit einem Bild, Gegensatz oder Vergleich, der im Alltag sofort verstanden werden kann. Der Wert des Spruchs liegt in der Haltung, die er nahelegt: genauer hinsehen, bescheidener urteilen, vorsichtiger handeln oder eine Schwierigkeit aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.
Verwendung
Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Lebensweisheit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.
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Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.
— Seneca
Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Le …
— Rabindranath Tagore