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Indianische Weisheiten Sprüche und Zitate

107 Sprüche aus allen Unterkategorien von Indianische Weisheiten.

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Spruchbild: Indianische Weisheiten

Unterkategorien

  1. Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

    4.5
  2. Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

    4.4
  3. Um einander zu verstehen, brauchen die Menschen nur wenig Worte. Viele Worte brauchen sie nur, um sich nicht zu verstehen.

    4.4
  4. Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.

    4.4
  5. Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

    4.4
  6. Ihr könnt genau so gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!

    4.4
  7. Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Me …

    4.4
  8. Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten, sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen.

    4.3
  9. Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur

    4.3
  10. Betrachte die Welt nicht mehr voller Unruhe. Dann strahlt das Licht des Tages aus deinen Augen. Sie sind der Spiegel der Welt.

    4.3
  11. Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind - jeder Tag ist gut. Weil Du am Leben bist, ist jeder Tag gut.

    4.3
  12. Das, was größer ist als wir, lehrt alle Lebewesen, was sie tun sollen. Wir sind wie die Blumen. Wir leben und wir sterben, und aus uns selbst heraus wissen wir nichts. Aber das, was größer ist als wir, lehrt uns - lehr …

    4.3
  13. Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen und ein Schwarm Wildenten fliegt vorbei, dann sagt auch nicht ein Falke zum andern: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!" Sie werd …

    4.3
  14. Urteile nicht darüber, ob etwas gut oder schlecht ist, ohne dein Herz befragt zu haben.

    4.3
  15. Einen anderen zu heilen ist nicht schwer. Es genügt, ihn zu lieben, ihn zum wichtigsten Wesen der Welt zu machen, sich ihm ganz hinzugeben uns sich selbst dabei zu vergessen.

    4.3
  16. Mein Großvater hielt mich zur Erde, damit sie mir ihre Gaben schenke; dann hielt er mich zum Himmel, damit mir ein Leben in Harmonie beschieden sei.

    4.3
  17. Das einzige, was die Welt wirklich braucht, ist, dass jedes Kind auf Mutter Erde glücklich heranwachsen darf.

    4.3
  18. Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge. Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen, und der Große Geist wird immer mit Dir sein.

    4.3
  19. Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dies …

    4.2
  20. Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die E …

    4.2
  21. Die Erde ist das Paradies, und wo du deinen Fuß auch hinsetzt ist heiliges Land.

    4.2
  22. In der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf und das Herz beginnt zu sprechen. Die Einsamkeit festigt die Liebe, macht sie demütig und einzigartig.

    4.2
  23. Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.

    4.2
  24. Kein Mensch kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.

    4.2
  25. Wenn wir recht handeln und wenn zwischen jedem Menschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht, dann haben wir Frieden.

    4.2
  26. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  27. Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?

    4.2
  28. Seht Eure Söhne und Töchter. Sie sind Eure Zukunft. Schaut weiter und seht die Kinder Eurer Söhne und Töchter und deren Kinder, bis hin zur siebten Generation. So haben wir es gelernt. Überlegt: Ihr seid selbst eine …

    4.2
  29. Wenn du mich anblickst, bin ich glücklich wie die Blumen, wenn sie den Tau fühlen.

    4.1
  30. Für uns Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel man verdient oder welche gesellschaftliche Stellung man einnimmt, sondern einzig und allein davon, wie glücklich man ist.

    4.1
  31. Wind und der Regen, Steine, Bäume, Tiere, sogar kleine Insekten wie Ameisen und Grashüpfer. Wir versuchen sie zu verstehen, nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen, und ein winziger Hinweis genügt uns, ihre Botsch …

    4.1
  32. Solange der Adler jagt und fliegt, lebt diese Welt. Doch fliegt und jagt der Adler nicht mehr, stirbt diese Welt

    4.1
  33. Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten.

    4.1
  34. Jedes gütige Wort ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen.

    4.1
  35. Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat.

    4.1
  36. Ich selbst habe keine Macht. Die Leute, die hinter mir stehen, haben die Macht. Wirkliche Macht kommt nur vom Schöpfer. Sie liegt in seinen Händen. Wenn Ihr jedoch Stärke, nicht Macht meint: Die größte Stärke ist d …

    4.1
  37. Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an.

    4.1
  38. Ich bin frei geboren, frei wie der Adler, der über den großen blauen Himmel schwebt; ein leichter Wind streift sein Gesicht Ich werde frei sein

    4.1
  39. Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben

    4.1
  40. Lerne mit einem Tier so zu kommunizieren, wie du es mit deinem Bruder tust. Beobachte es, sieh zu wie es lebt, versuche, hinter seine Träume zu kommen. Stimme dich ruhigen Geistes auf das Tier ein und achte auf a …

    4.1