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Nicht mit der Laterne

Spruchbild: Nicht mit der Laterne,  mit dem Herzen suche die Menschen.

Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.

Bedeutung

Peter Rosegger, der steirische Volksschriftsteller, fordert eine Begegnung mit dem Menschen, die nicht analytisch prüfend ist, sondern einfühlend und zugewandt. Die Laterne steht für den rationalen Blick von außen, für Beurteilung und Distanz. Das Herz hingegen meint Mitgefühl, echtes Interesse und die Bereitschaft, die innere Welt des anderen wahrzunehmen. Wer Menschen wirklich finden will, muss ihre Tiefe spüren – nicht nur ihre äußere Erscheinung und ihren sozialen Nutzen beurteilen.

Verwendung

Geeignet für Texte über Empathie, Menschenkenntnis und Beziehungspflege. Passt in Reden über Führungskultur, Sozialpädagogik oder ehrenamtliche Arbeit. Gut als Einstieg in Texte über Zuhören, Achtsamkeit im Umgang mit anderen oder das bewusste Suchen von echter Begegnung im Alltag und im beruflichen Miteinander.

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Über Peter Rosegger

Über den Autor

Schriftsteller · Österreichisch · 1843 - 1918

Peter Rosegger (1843–1918) war ein österreichischer Schriftsteller aus der Steiermark, dessen Werk das bäuerliche Leben seiner Heimatregion um Alpl und Krieglach literarisch verewigt.

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Peter Rosegger steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Peter Rosegger wird häufig als österreichischer Schriftsteller und Dichter eingeordnet. Peter Rosegger war als österreichischer schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Peter Rosegger wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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