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Sprüche zum Zusammenleben

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Spruchbild: Sprüche zum Zusammenleben

Zitate über das Zusammenleben treffen das Wesen der menschlichen Gesellschaft – was verbindet uns, was trennt uns, was ermöglicht Gemeinschaft? Von Aristoteles bis Hannah Arendt: tiefe Gedanken über das Miteinander.

Zitate über Zusammenleben passen zu Hochzeiten, Nachbarschaftsprojekten, Vereinsreden, Unterricht, politischen Gesprächen oder Karten an Menschen, die Gemeinschaft gestalten. Sie eignen sich, wenn Rücksicht, Vertrauen und Verantwortung angesprochen werden sollen. In Konflikten sollten sie verbindend formuliert sein und nicht wie ein Urteil über eine Seite klingen. Beim Vorlesen sollte der Satz natürlich klingen und ohne lange Erklärung verstanden werden. In Nachrichten hilft ein ergänzender Gruß, damit der Spruch nicht unverbunden stehen bleibt.

  1. 4.6

    Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.

    Mark Twain

  2. Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom

    Albert Einstein

    4.4
  3. Schade, dass die Weltverbesserer nie bei sich anfangen

    Mark Twain

    4.4
  4. Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.

    Khalil Gibran

    4.4
  5. Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen

    Vincent van Gogh

    4.3
  6. Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen

    Albert Einstein

    4.3
  7. Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  8. Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

    Nicolas Chamfort

    4.3
  9. Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.3
  10. Wir neigen dazu, Unbekannten zu glauben, weil sie uns noch nie betrogen haben.

    Samuel Johnson

    4.3
  11. Es ist leicht, in Gemeinschaft zu leben nach den Regeln der anderen. Es ist ebenso leicht, zurückgezogen zu leben nach den eigenen Vorstellungen. Größe aber bezeugt, wer inmitten der Menge freundlich die Unabhängigk …

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  12. Im Herzen steckt der Mensch, nicht im Kopf

    Arthur Schopenhauer

    4.3
  13. Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister.

    Arthur Schopenhauer

    4.3
  14. Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die die Karawane des Denkens nie erreicht

    Khalil Gibran

    4.3
  15. Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muss ich sie beschützen wie mich.

    Dalai Lama

    4.3
  16. Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert

    Marquis de Vauvenargues

    4.3
  17. Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen

    Kurt Tucholsky

    4.3
  18. Es ist schwerer, Gefühle, die man hat, zu verbergen, als solche, die man nicht hat, zu heucheln.

    François de la Rochefoucauld

    4.3
  19. Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

    Francis Bacon

    4.3
  20. Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  21. Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich

    Mahatma Gandhi

    4.3
  22. In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

    4.2
  23. Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?

    François de la Rochefoucauld

    4.2
  24. Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend

    Albert Einstein

    4.2
  25. Man hat nur dann ein Herz,wenn man es hat für andere.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.2
  26. Toleranz heißt: die Fehler des anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht zu bemerken.

    Arthur Schnitzler

    4.2
  27. Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt

    Oscar Wilde

    4.2
  28. Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen - haben wir sie doch lange ernster genommen, als sie es verdienen

    Friedrich Nietzsche

    4.2
  29. Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen, die der eine vom anderen vergeblich erwartet.

    Hans Carossa

    4.2
  30. Wer anderen nicht verzeihen kann, zerstört die Brücke, über die er selbst gehen muss. Jeder Mensch braucht Vergebung.

    Thomas Fuller

    4.2
  31. Ein Onkel, der gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

    Wilhelm Busch

    4.2
  32. Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

    Maxim Gorki

    4.2
  33. Versuchungen kommen meist durch absichtlich offen gelassene Türen.

    Gilbert Keith Chesterton

    4.2
  34. Alles, was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  35. Der Edle schämt sich davor, dass seine Worte seine Taten übertreffen.

    Konfuzius

    4.2
  36. Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

    Albert Einstein

    4.2
  37. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  38. Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

    4.2
  39. Schlimmer betrogen ist, wer aus Angst und Enttäuschung immer wieder sein Glück versäumte, als wer jede Möglichkeit eines Glückes ergriff, selbst auf die Gefahr hin, es könnte wieder nicht das Wahre gewesen sein.

    Arthur Schnitzler

    4.2
  40. Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.

    Franz von Assisi

    4.2