Sprüche zum Zusammenleben
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Mir imponieren nur die Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt.
— Rosa Luxemburg
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.
— Blaise Pascal
Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswert.
— Johann Wolfgang von Goethe
Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.
— Jean de la Bruyère
Die Satire ist ein Spiegel, in dem der Betrachter alle anderen Gesichter erkennt, nur nicht das eigene.
— Jonathan Swift
Der Empfindsame ist der Waffenlose unter lauter Bewaffneten.
— Berthold Auerbach
Der Gehorsam heuchelt Unterordnung, so wie die Angst vor der Polizei Anständigkeit heuchelt
— George Bernard Shaw
Ein jeder von uns müsste Respekt für die leidende Menschheit empfinden.
— Giuseppe Verdi
Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der nicht Freude daran hat, Rat zu erteilen.
— John Steinbeck
O Wanderer, steh und schau: Hier fiel ich - in die Hände meiner Frau! Bete für mich ein fromm Gebet, dass es dir nicht wie mir ergeht.
— Otto Julius Bierbaum
So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat
— André Gide
Schmeichler sind wie Sonnenblumen, blicken nach dem Himmel hin, Wurzeln aber in der Erde, suchen Vorteil und Gewinn.
— Friedrich von Logau
Menschen, die sich überschätzen, richten ihr Chaos an wie ein kaltes Buffet.
— Else Pannek
Gute Wünsche bewirken mehr als gute Ratschläge.
— Else Pannek
Andere in Güte für uns gewinnen - das muss unser Leitgedanke sein
— Abraham Lincoln
Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.
— Oscar Wilde
Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.
— Ludwig Börne
Es gibt kein grausameres Tier als einen Menschen ohne Mitleid.
— August von Kotzebue
Beurteilt die Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrer Leistung
— Perikles