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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 34

  1. Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.

    Marcus Tullius Cicero

  2. Ein Lächeln vertreibt hundert Sorgen.

    Dr. Carl Sonnenschein

  3. Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.

    Prentice Mulford

  4. Alle Menschen neigen zum Irrtum; und die meisten von Ihnen sind in vielerlei Hinsicht der Versuchung des Irrtums durch Leidenschaft oder Interesse ausgesetzt

    John Locke

  5. Ein Zyniker sieht niemals eine gute Eigenschaft eines Menschen, wohl aber jede schlechte.

    Henry Ward Beecher

  6. Du verminderst deine Kraft zum Guten durch: Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Abhängigkeit, Unrast, Zerfahrenheit, Sorge, Neid oder Hass.

    Prentice Mulford

  7. Studiere die Menschen, nicht um sie zu überlisten und auszubeuten, sondern um das Gute in ihnen aufzuwecken und in Bewegung zu setzen

    Gottfried Keller

  8. Es ist eben nichts Seltenes, dass einer seine Ehre für ein Ehrenzeichen verkauft.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  9. Die Welt hat allzuwenig Engel, und der Himmel fließt von ihnen über.

    Samuel Taylor Coleridge

  10. Die Gutmütigkeit gemeiner Menschen gleich dem Irrlicht. Vertraue nur seinem gleißenden Schein, es führt dich gewiss in den Sumpf.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Gutmütigkeit ist eine alltägliche Eigenschaft. Güte die höchste Tugend.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.

    Else Pannek

  13. So schadet der böse Rat demselben, der ihn gegeben hat; denn wer einem andern Fallstrick legt, sich selber darin zu fangen pflegt

    Georg Rollenhagen

  14. Gelassenheit ruht auf Selbstvertrauen — und das wächst aus Anerkennung und Erfolgen.

    Else Pannek

  15. Deine Seelenruhe lässt sich stören durch des Pöbels Stimme, die nie recht urteilt, nie die Dinge bei ihrem rechten Namen nennt?

    Francesco Petrarca

  16. Unterdrückter Ärger wird zu bleibendem Groll — und der schwächt wie eine verschleppte Krankheit. Gezeigter Ärger erleichtert, vergeht und stärkt.

    Else Pannek

  17. Wer recht sehen will, was der Mensch tun könnte, wenn er wollte, darf nur an die Personen denken, die sich aus Gefängnissen gerettet haben, oder haben retten wollen. Sie haben mit einem einzelnen Nage …

    Georg Christoph Lichtenberg

  18. Sein Herz an Menschen zu hängen, denen man nichts bedeutet, ist Selbstverletzung.

    Else Pannek

  19. Fürchte nicht Feinde, die angreifen, sondern Freunde, die schmeicheln

    Lord Byron

  20. Entzünde ein Licht, baue die Brücke Hoffnung. Niemand tut es für dich.

    Else Pannek