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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 53

  1. Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen leider nur zu sehr für sich selbst.

    Johann Gottfried Seume

  2. Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.

    Mark Twain

  3. Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen?

    George Eliot

  4. Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.

    Emanuel Wertheimer

  5. Wer nichts sagt, erstickt daran. Wer durchgehend redet, erschlägt damit andere.

    Else Pannek

  6. Die folgenschwersten Fehler passieren, wenn der Mensch sich für unfehlbar hält.

    Else Pannek

  7. Wer einen Stein verrückt am Bau des Rechtes, wirft das Haus zusammen.

    Friedrich Halm

  8. Der Begleiter des Ruhms ist der Neid

    Cornelius Nepos

  9. Manchmal muss man gehen, um sich nicht zu entfernen.

    Christa Schyboll

  10. Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen

    Robert Schumann

  11. Wüssten wir, wie sehr wir einander fehlen werden, wir gingen behutsamer miteinander um.

    Else Pannek

  12. Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.

    Wilhelm Busch

  14. Das wahre Ziel ist nicht, die äußerste Grenze zu erreichen, sondern eine Vollendung, die grenzenlos ist.

    Rabindranath Tagore

  15. Ich habe mich stets gewundert, warum jeder sich selbst am meisten liebt, aber seines Nachbarn Meinung über sich höher schätzt als seine eigene.

    Mark Aurel

  16. Der Mensch wird nicht für seine Sünden bestraft, sondern durch sie

    Elbert Green Hubbard

  17. Stein: ein häufig für Herzen verwendetes Material.

    Ambrose Bierce

  18. Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen

    Ernest Miller Hemingway

  19. Den Mitmenschen Freude machen ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.

    Peter Rosegger

  20. Der Hass unter Verwandten ist der stärkste.

    Tacitus