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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 13

  1. Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon licht.

    Bettina von Arnim

  2. Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. Sie sind entweder amüsant oder langweilig.

    Oscar Wilde

  3. Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch eine tote Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.

    Carl Leberecht Immermann

  4. Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben

    Rabindranath Tagore

  5. Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.

    Publius Syrus

  6. Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

    Friedrich Nietzsche

  7. Es gibt kein größeres Vergnügen, als dass man einem Menschen mehr gibt, als er erwartet hatte.

    Charles Baudelaire

  8. Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichelei zu hüten, als dass die Menschen einsehen, dass sie dich nicht beleidigen, wenn sie dir die Wahrheit sagen.

    Nicolaus Machiavelli

  9. Gescheit gedacht und dumm gehandelt, so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.

    Franz Grillparzer

  10. Wahrheiten, die man ganz besonders ungern hört, hat man ganz besonders nötig.

    Jean de la Bruyère

  11. Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

    Hildegard von Bingen

  13. Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt.

    Jean Paul

  14. Viel Kälte ist unter den Menschen, weil sie nicht wagen, sich so herzlich zu geben, wie sie sind.

    Albert Schweitzer

  15. Jemandem vertrauen zu können und Selbstvertrauen zu haben ist außerordentlich entspannend und erleichternd.

    Else Pannek

  16. Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

  17. Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug

    Arthur Schnitzler

  18. Der modische Irrtum ist, dass wir durch Erziehung jemand etwas geben können, das wir nicht haben.

    Gilbert Keith Chesterton

  19. Man muss nachsichtig sein, und vieles, vieles kann man dann verzeihen

    Fjodor M. Dostojewski

  20. Der Kleinbürger ist der, der sich selbst allen anderen vorzieht.

    Maxim Gorki