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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 13

  1. Gescheit gedacht und dumm gehandelt, so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.

    Franz Grillparzer

  2. Wahrheiten, die man ganz besonders ungern hört, hat man ganz besonders nötig.

    Jean de la Bruyère

  3. Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben

    Rabindranath Tagore

  4. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

    Leonardo da Vinci

  5. In der Tat läßt sich die ganze Weisheit der Weltgeschichte in einen einzigen Satz zusammenfassen: Jeder Staat raubt, soviel er kann. Punktum. Mit Verdauungspausen und Ohnmachtsanfällen, welche m …

    Carl Spitteler

  6. Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch eine tote Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.

    Carl Leberecht Immermann

  7. Der Kleinbürger ist der, der sich selbst allen anderen vorzieht.

    Maxim Gorki

  8. Jemandem vertrauen zu können und Selbstvertrauen zu haben ist außerordentlich entspannend und erleichternd.

    Else Pannek

  9. Weisheit ist Harmonie.

    Novalis

  10. Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit, die Ausrede des Müßiggängers. Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.

    Gottlieb Moritz Saphir

  11. Zwischen Völkern, die sich lange bekriegt haben, bilden sich echte Bündnisse. Der Krieg ist eine Art Handel, der diejenigen vereinigt, die er entzweit.

    Joseph Joubert

  12. Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.

    Ernst Wiechert

  13. Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

    Hildegard von Bingen

  14. Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  15. Der Stolz ist bei allen Menschen gleich. Verschieden sind nur die Mittel und die Art, ihn an den Tag zu legen

    François de la Rochefoucauld

  16. Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.

    Theodor W. Adorno

  17. Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.

    Andrew Carnegie

  18. Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt.

    Jean Paul

  19. Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen, an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt; nicht aber hineingreift wie der Tor, der dann, nachdem er sich verbrannt hat, in di …

    Arthur Schopenhauer

  20. Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.

    Mutter Theresa