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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 94

  1. Bei manchen Menschen ist es reine Intoleranz, von Toleranz zu sprechen

    — Honoré Gabriel Victor de Riqueti

  2. Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehen, die ich wirklich mag. Alle anderen weise ich ab

    — Franziska Gräfin zu Reventlow

  3. Leben sie so,dass jeder ihnen freundlich begegnet, und sie werden erstaunt sein, was für ein glückliches Leben sie führen

    — Charles M. Schwab

  4. Wenn du versuchst, den Menschen die Folgen ihrer Verrücktheit zu verschweigen, kommt dabei letzten Endes eine Welt voller Narren heraus

    — Herbert Spencer

  5. Die tiefe Sicherheit einer Gesellschaft hängt von Natur und Verhalten ihrer Bürger ab

    — Herbert Spencer

  6. Die Rachsucht ist die Gerechtigkeit der Gemeinen.

    — Hermann Stehr

  7. Niemand ist anders von mir behandelt worden, als ich sein möchte, wenn ich dieselbe Krankheit bekäme

    — Thomas Sydenham

  8. Böses darf man nicht nur denen zur Last legen, die es tun, sondern auch denen, die es nicht verhindern, obwohl sie dazu in der Lage wären.

    — Thukydides

  9. Das Leben ist eine Pflicht, nicht ein Vergnügen. Es ist kein Festtag und kein Trauertag, sondern ein Arbeitstag

    — Alexandre Vinet

  10. Wenn der Ruf eines Menschen erst einmal feststeht, ist er immer besser oder schlechter, als er es verdient.

    — Alexandre Vinet

  11. Die Friedfertigkeit ist das eindrücklichste Ding der Welt und von allen Worten das beredtste.

    — Alexandre Vinet

  12. Macht bedeutet die Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.

    — Max Weber

  13. In Dingen, die wir nicht kennen, sind wir oft auf das Urteil jener angewiesen – die sie auch nicht kennen.

    — Otto Weiss

  14. Worte können ihren Sinn sehr ändern – durch das Übelwollen derer, die sie anhören!

    — Otto Weiss

  15. Es gibt ebensoviele Mittelpunkte der Welt, als es Menschen gibt.

    — Otto Weiss

  16. Es wandeln viele auf verbotenen Wegen und schämen sich, wenn sie einander begegnen.

    — Otto Weiss

  17. Was wären in dieser Welt die Starken, ohne Unterstützung der Schwachen?

    — Otto Weiss

  18. Jemand kann solche Furcht haben, sich lächerlich zu machen, dass er sich lächerlich macht.

    — Otto Weiss

  19. Gar oft sind die Verspotteten lustiger als die Spötter!

    — Otto Weiss

  20. Unbedingt traut nur der seiner Menschenkenntnis, der keine hat.

    — Otto Weiss