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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 30

  1. Alle Kraft ist man der Welt schuldig, und dem, der uns am nächsten steht, am ersten.

    Bettina von Arnim

  2. Wahrheit unterliegt keinem Verfallsdatum!

    Christa Schyboll

  3. Je mehr Macht die Menschen haben, um so mehr mißbrauchen sie diese und werden übermütig.

    Nicolaus Machiavelli

  4. Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.

    Aristoteles

  5. Wer das Wohlergehen anderer über sein eigenes stellt, erschließt sich eine unerschöpfliche Quelle von Mut und Entschlossenheit

    Dalai Lama

  6. Wahrheit und wahrhaftiger Frieden bleiben auf der Strecke, niemand nimmt diese Werte mehr ernst.

    Dalai Lama

  7. Ein Lächeln vertreibt hundert Sorgen.

    Dr. Carl Sonnenschein

  8. Die Welt hat allzuwenig Engel, und der Himmel fließt von ihnen über.

    Samuel Taylor Coleridge

  9. Vertrauen ist der größte Ansporn, fehlt das, so fehlt alles. All diese Erfindungen zur Vernichtung des Menschengeschlechts finde ich scheußlich.

    Maria Theresia von Österreich

  10. Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.

    Marcus Tullius Cicero

  11. Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen

    John Locke

  12. Vornehmer als angreifen ist standhalten.

    Thomas von Aquin

  13. Armut ist nicht von Gott geschaffen worden, sie ist Menschenwerk. Wir können die Armut nur beseitigen, wenn wir bereit sind zu teilen.

    Mutter Theresa

  14. Jedermann hat sich zu bemühen, sich den Menschen anzupassen.

    Thomas Hobbes

  15. Wir finden drei Gründe für Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht.

    Thomas Hobbes

  16. Alle Klüfte, die zwischen Menschen entstehen können, kommen von der Unaufrichtigkeit zwischen ihnen

    Anton Wildgans

  17. Ein Mensch, der den Frieden in sich trägt, verbreitet mehr Segen als einer, der eine große Gelehrsamkeit besitzt.

    Thomas à Kempis

  18. Versuchen wir, das Beste eines jeden Menschen zu erkennen, den Andren im bestmöglichen Licht zu sehen. Diese Einstellung erzeugt sofort ein Gefühl der Nähe, eine Art Geneigtheit, eine Verbindung …

    Dalai Lama

  19. Nur wer gegen sich selbst milde ist, kann es auch gegen andere sein

    Anatole France

  20. Das Zerreden ist hundertfach bösartiger und gefährlicher als das Verschweigen.

    Stanislaw Brzozowski