Sprüche zum Zusammenleben
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Wie du in die Welt liebst, liebt sie dich zurück. Und das Leben ist dankbar.
— Prentice Mulford
Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen!
— George Bernard Shaw
Je weniger jemand ist, je mehr Stolz wird er haben, und je geneigter wird er sein, an anderen Fehler, gute Eigenschaften aber nicht zu bemerken.
— Heinrich von Kleist
Wir kennen jeden, nur uns selbst kaum.
— Hugo Ball
Ich kümmere mich um meine eigenen Angelegenheiten, aber vergiss nicht: Wenn es etwas gibt, was die Welt hasst so ist es eine Frau, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmert.
— Jane Calamitiy
Zu wissen, woran man selbst interessiert ist, ist die erste Voraussetzung, um andere Leute dafür zu interessieren.
— Walter Horatio Pater
Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er n …
— Bertha Freifrau von Suttner
Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.
— François de la Rochefoucauld
Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.
— Jens Peter Jacobsen
Und obschon die Welt voll Narren ist, so ist keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte.
— Baltasar Gracián y Morales
Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, dass man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.
— Johann Peter Eckermann
Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man es Takt.
— Carl Spitteler
Wenn der Sünder seine Ehre verliert, so schleudert er ihr in seiner Verzweiflung nur zu oft die ganzen Überreste seiner Tugend nach.
— Thomas Babington Macaulay
Die Höflichkeit ist das Bestreben, anderen gefallen zu wollen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Hat man ein Unrecht verziehen, muss man es aus dem Gedächtnis löschen
— Christina I. von Schweden
Den besten Rat bekommt man nicht selten von den schlechtesten Menschen, weil sie von ihren eigenen Absichten ausgehen.
— Philip James Bailey
Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.
— Gotthold Ephraim Lessing
Die Umgebung, in der der Mensch sich den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter.
— Antiphon
Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte.
— Franz von Sales
Es gibt Dinge, die wir wegwerfen würden, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben
— Oscar Wilde