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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 17

  1. Wahrhaft ist nur der Mensch, der nicht lügt, nicht, wer die Wahrheit sagt.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  2. Nichts ist so hart, so trocken, so eng als ein Herz, das in allen Dingen nur sich liebt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  3. Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

    Friedrich Nietzsche

  4. Ein selbstbewußter Mensch kennt und bekennt sich zu seinen Wünschen.

    Nikolaus B. Enkelmann

  5. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  6. Nachsicht mit denen, die man kennt, ist im Allgemeinen seltener als Mitleid mit denen, die man nicht kennt.

    Antoine de Rivarol

  7. Ach, so lange Haß und Liebe, Furcht und Gier auf Erden schalten, werden sich der Menschheit Lose ähnlich oder gleich gestalten.

    Friedrich Wilhelm Weber

  8. Es weiß ein Esel immer einen anderen zu schätzen

    Eckhart von Hochheim

  9. Ehrfurcht vor dem Leben ist die Grundlage aller Werte.

    Else Pannek

  10. Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

    Francesco Petrarca

  11. Verstanden zu werden ist ein Geschenk, akzeptiert zu werden Notwendigkeit.

    Else Pannek

  12. Rat ist wie Schnee; je weicher er fällt, desto länger bleibt er liegen und desto tiefer sinkt er ins Hirn.

    Samuel Taylor Coleridge

  13. Wer jede Mühe abnimmt, das Bemühen anderer abwehrt, wird nicht geliebt, sondern übersehen.

    Else Pannek

  14. Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt.

    Perikles

  15. Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.

    Theodor Fontane

  17. Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama

  18. Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?

    Katherine Mansfield

  19. Pantha rei. Alles fließt.

    Heraklit von Ephesos

  20. Der Mensch kann den Menschen zum Guten führen, ganz einfach.

    Maxim Gorki