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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 17

  1. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  2. Jede bessere Zukunft, welche man der Menschheit anwünscht, ist notwendigerweise auch in manchem Betracht eine schlechtere Zukunft.

    Friedrich Nietzsche

  3. Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt.

    Franklin P. Jones

  4. Man merkt leider immer zu spät, dass die Menschen nicht belehrt, sondern unterhalten sein wollen.

    Emil Gött

  5. Neugier ist nichts als Eitelkeit. Meist will man nur wissen, um davon reden zu können.

    Blaise Pascal

  6. Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

    Christa Schyboll

  7. Ich glaube nicht, dass zwei zusammenkommen in der Welt, die sich nicht mehr oder minder ändern müssen, wenn sie glücklich bleiben wollen

    Jeremias Gotthelf

  8. Jeder hat seinen Lieblingsgegner. Ohne ihn wäre unser Glück nicht vollkommen.

    Le Corbusier

  9. Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, wird ihn nicht einmal sehen

    Christian Morgenstern

  10. Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit

    Christian Friedrich Hebbel

  11. Unsere Ehre steigt, sowie unser Hochmut sinkt; wo die Prahlerei aufhört, da fängt die wahre Würde an.

    Edward Young

  12. Etwas aus "Pflichtgefühl" tun, heisst eben noch lange nicht, aus Liebe zu einem Menschen zu handeln.

    Prentice Mulford

  13. Rat ist wie Schnee; je weicher er fällt, desto länger bleibt er liegen und desto tiefer sinkt er ins Hirn.

    Samuel Taylor Coleridge

  14. Wahrheitsliebe heißt nicht, die Wahrheit zu sagen, sondern die Absicht, sie mitzuteilen.

    Samuel Taylor Coleridge

  15. Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?

    Katherine Mansfield

  16. Wie nahe Furcht und Mut zusammenwohnen, das weiss vielleicht am besten, wer sich dem Feind entgegenwirft.

    Christian Morgenstern

  17. Es gibt, schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.

    Benjamin Disraeli

  18. Der Lebenskünstler weiss, dass es vor allem darauf ankommt, sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

    Henrik Johan Ibsen

  19. Nachsicht mit denen, die man kennt, ist im Allgemeinen seltener als Mitleid mit denen, die man nicht kennt.

    Antoine de Rivarol

  20. Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können?

    Annette von Droste-Hülshoff