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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 41

  1. Nicht nur die Kunst des Schenkens sollte man besitzen, sondern auch die, empfangen und annehmen zu können.

    Sören Kierkegaard

  2. Die Menschen unterscheiden sich durch das, was sie zeigen, und gleichen sich durch das, was sie verbergen.

    Paul Valéry

  3. Immer siegt, wer Milde walten läßt.

    Publius Syrus

  4. Schmeicheleien sind wie Falschgeld: Sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt.

    Herbert George Wells

  5. Im Leben ist's wie am Himmel. Eben dadurch, dass Sternbilder auf der einen Seite runter sinken, müssen neue auf der anderen herauf.

    Jean Paul

  6. Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.

    John Steinbeck

  7. Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.

    John Steinbeck

  8. Denke wie ein Weiser, aber sprich die Sprache Deiner Mitmenschen.

    William Butler Yeats

  9. Es ehrt unsere Zeit, dass sie genügend Mut aufbringt, Angst vor dem Krieg zu haben.

    Albert Camus

  10. Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen!

    John Dryden

  11. Der brave Mensch grämt sich weit mehr über ein Unrecht, das er getan hat, als über ein solches, das ihm angetan wurde.

    Berthold Auerbach

  12. Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.

    Friedrich Dürrenmatt

  14. Mach andern Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut.

    Friedrich Vischer

  15. Nur Menschen, die in reinster Sympathie leben, dürften Tischgenossen sein.

    Prentice Mulford

  16. Ich glaube, dass jedes Recht eine Verantwortung, jede Gelegenheit eine Aufgabe und jeder Besitz eine Verpflichtung auferlegt.

    John D. Rockefeller

  17. Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen

    Thomas à Kempis

  18. Nur der blickt heiter, der nach vorwärts schaut.

    Edmund Burke

  19. Es ist nicht möglich, mit Menschen zusammenzuleben, wenn man ihre Hintergedanken kennt.

    Albert Camus

  20. Geduld ist zweierlei: ruhige Ertragung des Mangels, ruhige Ertragung des Übermaßes.

    Novalis