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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 12

  1. Den Dingen, mit denen du durch das Schicksal verkettet bist, denen passe dich an. Und die Menschen, mit denen dich das Geschick zusammengestellt hat, die habe lieb, aber von ganzem Herzen

    Mark Aurel

  2. Die gesellschaftliche Konversation wäre ein ausgezeichnetes Schlafmittel, wenn die Leute sich angewöhnen könnten, etwas leiser zu sprechen.

    George Bernard Shaw

  3. Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.

    Jean-Baptiste Molière

  4. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen.

    Thomas Paine

  5. Wo Worte selten, haben sie Gewicht.

    William Shakespeare

  6. Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

    Mark Twain

  7. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  8. Es gibt kein größeres Vergnügen, als dass man einem Menschen mehr gibt, als er erwartet hatte.

    Charles Baudelaire

  9. Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.

    Publius Syrus

  10. Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon licht.

    Bettina von Arnim

  11. Sein Prinzip ist überhaupt: was beliebt ist auch erlaubt; denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.

    Wilhelm Busch

  12. Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. Sie sind entweder amüsant oder langweilig.

    Oscar Wilde

  13. Wenn alle Menschen denken könnten das gäbe eine Revolution!

    Emanuel Wertheimer

  14. Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnützt, ist: verzeihen, ohne zu vergessen.

    Arthur Schnitzler

  16. Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichelei zu hüten, als dass die Menschen einsehen, dass sie dich nicht beleidigen, wenn sie dir die Wahrheit sagen.

    Nicolaus Machiavelli

  17. Ist's nicht sonderbar? Die Menschen schämen sich weit öfter, Gefühle zu zeigen, als Gefühle zu heucheln.

    Otto Weiss

  18. Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

    Friedrich Nietzsche

  19. Jedes brave eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. In der Tat läßt sich die ganze Weisheit der Weltgeschichte in einen einzigen Satz zusammenfassen: Jeder Staat raubt, soviel er kann. Punktum. Mit Verdauungspausen und Ohnmachtsanfällen, welche m …

    Carl Spitteler