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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 7

  1. Das kann man wohl sagen: Wenn alle Glückwünsche in Erfüllung gingen, es würden ihrer wohl tausendmal weniger dargebracht!

    Otto Weiss

  2. Ein jeder Mensch hat rechtmässigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.

    Immanuel Kant

  3. Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten.

    Samuel Smiles

  4. Ich halte mir Tag für Tag hundertmal vor Augen, dass sich mein Tun und Trachten auf die Arbeit anderer Menschen, lebender und toter, stützt und dass ich mich sehr anstrengen muß, um genauso viel zu …

    Albert Einstein

  5. Das beste Mittel sich kennen zu lernen ist der Versuch andere zu verstehen.

    André Gide

  6. Aus einem Augenblick lässt sich kein Gesicht beurteilen, es muss eine Folge da sein.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Die Treulosigkeit ist sozusagen eine Lüge der ganzen Person.

    Jean de la Bruyère

  8. Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.

    Jonathan Swift

  9. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen, dass es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen. Eine gute Lüge ist unsterblich.

    Gottfried August Bürger

  10. Die Stille ist eine große Kunst der Unterhaltung.

    Edward Gibbon

  11. Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.

    Heraklit von Ephesos

  12. Ein jeder ist soviel wert, als die Dinge wert sind, um die es ihm ernst ist.

    Mark Aurel

  13. Bloßes Ignorieren ist noch keine Toleranz.

    Theodor Fontane

  14. Die meisten Menschen können sich in Gesellschaft nur auf Kosten anderer unterhalten.

    Marquis de Vauvenargues

  15. Von einem, der sich nur anstrengt, wenn er sicher ist, dafür belohnt zu werden, kann man nicht viel erwarten.

    José Ortega y Gasset

  16. Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Nichts tut der Seele besser, als jemandem seine Traurigkeit abzunehmen.

    Paul Verlaine

  18. Am Baum des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede.

    Arthur Schopenhauer

  19. Auch beim Geringsten, was wir absichtlich tun, ist das allermeiste unabsichtlich.

    Friedrich Nietzsche

  20. Schmeicheleien kommen aus den Zähnen - wahre Wertschätzung kommt aus dem Herzen.

    Andrew Carnegie