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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 15

  1. Unsere Ehre steigt, sowie unser Hochmut sinkt; wo die Prahlerei aufhört, da fängt die wahre Würde an.

    — Edward Young

  2. Ein gutes, liebes Wort ist immer ein Lichtstrahl, der von Seele zu Seele geht.

    — Hans Thoma

  3. Ich glaube nicht, dass zwei zusammenkommen in der Welt, die sich nicht mehr oder minder ändern müssen, wenn sie glücklich bleiben wollen

    — Jeremias Gotthelf

  4. Hilf dir selber: dann hilft dir noch jedermann. Prinzip der Nächstenliebe

    — Friedrich Nietzsche

  5. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst

    — Voltaire

  6. Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen.

    — Albert Camus

  7. Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.

    — Friedrich Georg Jünger

  8. Der Lebenskünstler weiss, dass es vor allem darauf ankommt, sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

    — Henrik Johan Ibsen

  9. Die Zunge stiftet manchen Streit, entzündet heft’gen Hass und Neid. Was wir Übles je vernommen, ist von der Zunge meist gekommen.

    — Bernhard Freidank

  10. Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können?

    — Annette von Droste-Hülshoff

  11. Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.

    — Jean Paul

  12. Neugier ist nichts als Eitelkeit. Meist will man nur wissen, um davon reden zu können.

    — Blaise Pascal

  13. Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.

    — Jean-Paul Sartre

  14. Wer leben will und sich wohl befinden, kümm're sich nicht um des Nachbarn Sünden.

    — Paul Johann Ludwig von Heyse

  15. Mit Neid bedecken viele ihre Blöße

    — Richard von Schaukal

  16. Fürwahr, wer überhaupt fähig ist, zu lernen, der sollte aus der Geschichte der religiösen Verfolgungen lernen, dass es ein Wahnsinn ist, das Rad des menschlichen Fortschritts zurückdrehen zu wollen.

    — Wilhelm Liebknecht

  17. Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.

    — Theodor Fontane

  18. Sei deiner Welt soviel du kannst ein Engel. So wird sie dir trotz dem Gefühl der Mängel soviel sie kann dafür ein Himmel sein.

    — Christoph A. Tiedge

  19. Was jedermanns Angelegenheit ist, geht keinen etwas an, ausgenommen die Journalisten.

    — Joseph Pulitzer

  20. Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden

    — Emil Gött