Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 20
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
— Ralph Waldo Emerson
Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.
— Erasmus von Rotterdam
Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.
— Albert Einstein
Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen
— Dalai Lama
Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?
— Erasmus von Rotterdam
Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält
— Christian Friedrich Hebbel
Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen
— Arthur Schnitzler
Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden
— Epikur
Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit
— Henry David Thoreau
Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war.
— Tacitus
Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.
— Johann Peter Eckermann
Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
— Laotse
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Es gibt Eheleute, die ihr Glück auswärts suchen, und in ihrem Hause liegt es aufgebahrt, scheintot. Auferstehen würde es durch den Ruf eines einzigen liebevollen Wortes, aber dieses Wort wird nic …
— Peter Rosegger
Vorurteile und all die Gemeinheiten und Widrigkeiten des Alltags sind notwendig, denn sie werden zu guter Letzt zu irgend etwas Brauchbarem verarbeitet wie der Dünger zu fruchtbarem Humus.
— Anton Tschechow
Nur wenige können diskutieren. Die meisten streiten nur
— Amos Bronson Alcott
Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Sich zu entschuldigen ist die beste Grundlage für die nächste Beleidigung
— Ambrose Bierce
Vom physikalischen Standpunkt existiert die Welt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein.
— Albert Einstein
Wohl oft fand ich, was Aug' und Herz ergötzte, doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.
— Friedrich von Bodenstedt