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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 20

  1. Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

    — Ralph Waldo Emerson

  2. Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.

    — Erasmus von Rotterdam

  3. Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.

    — Albert Einstein

  4. Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen

    — Dalai Lama

  5. Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?

    — Erasmus von Rotterdam

  6. Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält

    — Christian Friedrich Hebbel

  7. Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen

    — Arthur Schnitzler

  8. Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden

    — Epikur

  9. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    — Henry David Thoreau

  10. Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war.

    — Tacitus

  11. Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.

    — Johann Peter Eckermann

  12. Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.

    — Laotse

  13. Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.

    — Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  14. Es gibt Eheleute, die ihr Glück auswärts suchen, und in ihrem Hause liegt es aufgebahrt, scheintot. Auferstehen würde es durch den Ruf eines einzigen liebevollen Wortes, aber dieses Wort wird nic …

    — Peter Rosegger

  15. Vorurteile und all die Gemeinheiten und Widrigkeiten des Alltags sind notwendig, denn sie werden zu guter Letzt zu irgend etwas Brauchbarem verarbeitet wie der Dünger zu fruchtbarem Humus.

    — Anton Tschechow

  16. Nur wenige können diskutieren. Die meisten streiten nur

    — Amos Bronson Alcott

  17. Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Sich zu entschuldigen ist die beste Grundlage für die nächste Beleidigung

    — Ambrose Bierce

  19. Vom physikalischen Standpunkt existiert die Welt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein.

    — Albert Einstein

  20. Wohl oft fand ich, was Aug' und Herz ergötzte, doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.

    — Friedrich von Bodenstedt