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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 20

  1. Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.

    Peter Rosegger

  2. Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?

    Erasmus von Rotterdam

  3. Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.

    Wilhelm von Kügelgen

  4. Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.

    Erasmus von Rotterdam

  5. Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  6. Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen

    Dalai Lama

  7. Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war.

    Tacitus

  10. Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.

    Martin Kessel

  11. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.

    Jean Jaurès

  12. Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen

    Arthur Schnitzler

  13. Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.

    Johann Peter Eckermann

  14. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    Henry David Thoreau

  15. Neid ist die frevlerische Sorge um das Wohl deines Nachbarn

    Ferdinand Lassalle

  16. Man muß den Leuten nur ein bißchen verrückt vorkommen, dann kommt man schon weiter.

    Wilhelm Raabe

  17. Werde niemand etwas schuldig, doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gläubiger wären!

    Matthias Claudius

  18. Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

    Jean Jaurès

  19. Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.

    Adolph Kolping

  20. Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach