Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 20
Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.
— Peter Rosegger
Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?
— Erasmus von Rotterdam
Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.
— Wilhelm von Kügelgen
Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.
— Erasmus von Rotterdam
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen
— Dalai Lama
Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält
— Christian Friedrich Hebbel
Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.
— Ralph Waldo Emerson
Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war.
— Tacitus
Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.
— Martin Kessel
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
— Jean Jaurès
Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen
— Arthur Schnitzler
Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.
— Johann Peter Eckermann
Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit
— Henry David Thoreau
Neid ist die frevlerische Sorge um das Wohl deines Nachbarn
— Ferdinand Lassalle
Man muß den Leuten nur ein bißchen verrückt vorkommen, dann kommt man schon weiter.
— Wilhelm Raabe
Werde niemand etwas schuldig, doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gläubiger wären!
— Matthias Claudius
Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.
— Jean Jaurès
Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.
— Adolph Kolping
Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.
— Marie von Ebner-Eschenbach