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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 14

  1. Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will

    Jean de la Bruyère

  2. Man muss nachsichtig sein, und vieles, vieles kann man dann verzeihen

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Der modische Irrtum ist, dass wir durch Erziehung jemand etwas geben können, das wir nicht haben.

    Gilbert Keith Chesterton

  4. Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug

    Arthur Schnitzler

  5. Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

  6. Jemandem vertrauen zu können und Selbstvertrauen zu haben ist außerordentlich entspannend und erleichternd.

    Else Pannek

  7. Viel Kälte ist unter den Menschen, weil sie nicht wagen, sich so herzlich zu geben, wie sie sind.

    Albert Schweitzer

  8. Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt.

    Jean Paul

  9. Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.

    Theodor W. Adorno

  10. Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.

    Immanuel Kant

  11. Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit, die Ausrede des Müßiggängers. Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.

    Gottlieb Moritz Saphir

  12. Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

    Albert Schweitzer

  13. Zwischen Völkern, die sich lange bekriegt haben, bilden sich echte Bündnisse. Der Krieg ist eine Art Handel, der diejenigen vereinigt, die er entzweit.

    Joseph Joubert

  14. Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  15. Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen, an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt; nicht aber hineingreift wie der Tor, der dann, nachdem er sich verbrannt hat, in di …

    Arthur Schopenhauer

  16. Lang leben will jeder, aber alt werden will keiner

    Johann Nepomuk Nestroy

  17. Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens. Wie zwei Lippen den Kuss, welcher die Seelen entrückt.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Prahl nicht heute: Morgen will dieses oder jenes ich tun. Schweige doch bis morgen, sage dann: Dies tat ich nun!

    Friedrich Rückert

  19. Wer in seinem Innern geordnet und wohlbestellt ist, der kümmert sich nicht um das sonderbare und verkehrte Treiben der Menschen. Nur soweit wird der Mensch gehindert und zerstreut, als er von den …

    Thomas à Kempis

  20. Wenn jedermann so früh wie möglich kommen will, müssen notwendig die meisten zu spät kommen

    Georg Christoph Lichtenberg