gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 14

  1. Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will

    Jean de la Bruyère

  2. Wir helfen anderen, um sie zur Gegenhilfe zu verpflichten, und die ihnen erwiesenen Dienste sind daher eigentlich nur Wohltaten, die wir uns selbst im Voraus erweisen.

    François de la Rochefoucauld

  3. Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.

    Immanuel Kant

  4. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.

    Voltaire

  5. Viel Kälte ist unter den Menschen, weil sie nicht wagen, sich so herzlich zu geben, wie sie sind.

    Albert Schweitzer

  6. Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug

    Arthur Schnitzler

  7. Der modische Irrtum ist, dass wir durch Erziehung jemand etwas geben können, das wir nicht haben.

    Gilbert Keith Chesterton

  8. Lang leben will jeder, aber alt werden will keiner

    Johann Nepomuk Nestroy

  9. Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

    Albert Schweitzer

  10. Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer einen Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.

    Christian Morgenstern

  11. Man muss nachsichtig sein, und vieles, vieles kann man dann verzeihen

    Fjodor M. Dostojewski

  12. Wie es der Charakter der großen Geister ist, mit wenigen Worten viel zu sagen, so besitzen im Gegenteil die kleinen Geister die Gabe, viel zu sprechen und nichts zu sagen.

    François de la Rochefoucauld

  13. Ich glaube nicht, dass zwei zusammenkommen in der Welt, die sich nicht mehr oder minder ändern müssen, wenn sie glücklich bleiben wollen

    Jeremias Gotthelf

  14. Wenn jedermann so früh wie möglich kommen will, müssen notwendig die meisten zu spät kommen

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Jede bessere Zukunft, welche man der Menschheit anwünscht, ist notwendigerweise auch in manchem Betracht eine schlechtere Zukunft.

    Friedrich Nietzsche

  16. Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.

    Julius Wilhelm Zincgref

  17. Ich lüge nie, doch niemand kann mich zwingen, die Wahrheit zu sagen.

    Charles de Talleyrand

  18. Zürnt, Freunde nicht, wenn Spötter euch verlachen, erwidert lächelnd ihren Spott, und wisst: Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist.

    Friedrich von Bodenstedt

  19. Unsere Ehre steigt, sowie unser Hochmut sinkt; wo die Prahlerei aufhört, da fängt die wahre Würde an.

    Edward Young

  20. Takt ist, es instinktiv zu spüren, was die anderen noch von dir vertragen.

    Peter Altenberg