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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 72

  1. Menschen, die sich überschätzen, richten ihr Chaos an wie ein kaltes Buffet.

    Else Pannek

  2. Gute Wünsche bewirken mehr als gute Ratschläge.

    Else Pannek

  3. Andere in Güte für uns gewinnen - das muss unser Leitgedanke sein

    Abraham Lincoln

  4. Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  5. Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

    Oscar Wilde

  6. Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.

    Ludwig Börne

  7. Es gibt kein grausameres Tier als einen Menschen ohne Mitleid.

    August von Kotzebue

  8. Beurteilt die Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrer Leistung

    Perikles

  9. Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause.

    Bogumil Goltz

  10. Meide Menschen, die mutlos und abhängig sind und mit ihrer ewigen Erwartung des Unglücks Unglück herbeiziehen.

    Prentice Mulford

  11. Zu reden, wenn man nicht gefragt wurde, das nennt man Geschwätzigkeit

    Chuang-tzu

  12. Der Umweg übers Reden ist die gebräuchlichste und sicherste Art Schweigsamkeit, mit der Menschen sich vor andern verbergen.

    Hermann Stehr

  13. Hassen und Neiden muss der Biedere leiden. Es erhöht des Mannes Wert, wenn der Hass sich auf ihn kehrt.

    Gottfried von Strassburg

  14. Wenn der zehnte Teil des Elends, das gefühlt wird, gesehen würde, so müsste uns dieser Anblick mit Grausen durchdringen.

    Edward Young

  15. Der Reiche ist nicht immer der Zufriedene. Aber der Zufriedene ist immer der Reiche

    Albrecht Goes

  16. Jedes Wort enthält einen Hauch von dem Geiste dessen, der es ausgesprochen hat

    Sebastian Faber

  17. Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt

    Franz Emanuel August Geibel

  18. Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.

    Giacomo Casanova

  19. Die Erde gehört sowohl denen, die nach uns kommen, wie auch uns.

    John Ruskin

  20. Jeder Mensch ist, wie alle, unvollkommen in allem, aber dennoch in irgendeiner Hinsicht vollkommener als in anderer; und so stellt er diese Vollkommenheiten den anderen Menschen gegenüber als Forderu …

    Leo Tolstoi