Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 72
Menschen, die sich überschätzen, richten ihr Chaos an wie ein kaltes Buffet.
— Else Pannek
Gute Wünsche bewirken mehr als gute Ratschläge.
— Else Pannek
Andere in Güte für uns gewinnen - das muss unser Leitgedanke sein
— Abraham Lincoln
Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.
— Oscar Wilde
Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.
— Ludwig Börne
Es gibt kein grausameres Tier als einen Menschen ohne Mitleid.
— August von Kotzebue
Beurteilt die Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrer Leistung
— Perikles
Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause.
— Bogumil Goltz
Meide Menschen, die mutlos und abhängig sind und mit ihrer ewigen Erwartung des Unglücks Unglück herbeiziehen.
— Prentice Mulford
Zu reden, wenn man nicht gefragt wurde, das nennt man Geschwätzigkeit
— Chuang-tzu
Der Umweg übers Reden ist die gebräuchlichste und sicherste Art Schweigsamkeit, mit der Menschen sich vor andern verbergen.
— Hermann Stehr
Hassen und Neiden muss der Biedere leiden. Es erhöht des Mannes Wert, wenn der Hass sich auf ihn kehrt.
— Gottfried von Strassburg
Wenn der zehnte Teil des Elends, das gefühlt wird, gesehen würde, so müsste uns dieser Anblick mit Grausen durchdringen.
— Edward Young
Der Reiche ist nicht immer der Zufriedene. Aber der Zufriedene ist immer der Reiche
— Albrecht Goes
Jedes Wort enthält einen Hauch von dem Geiste dessen, der es ausgesprochen hat
— Sebastian Faber
Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt
— Franz Emanuel August Geibel
Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.
— Giacomo Casanova
Die Erde gehört sowohl denen, die nach uns kommen, wie auch uns.
— John Ruskin
Jeder Mensch ist, wie alle, unvollkommen in allem, aber dennoch in irgendeiner Hinsicht vollkommener als in anderer; und so stellt er diese Vollkommenheiten den anderen Menschen gegenüber als Forderu …
— Leo Tolstoi